So läuft das: Schauspielerin Eva Herzig nach „freier“ Entscheidung gegen Impfung gefeuert — jouwatch

Mit der Impffreiwilligkeit ist es dasselbe wie mit der Meinungsfreiheit: Formal existiert sie – nur muss dann der, der davon Gebrauch macht, „mit den Konsequenzen leben“. Und so wie bei Personen mit unerwünschter Gewinnung ein falsches Wort, ein verfänglicher „Feindkontakt“ oder Applaus von der falschen Seite zu gesellschaftlicher Ausgrenzung und Stigmatisierung führen kann, reicht neuerdings dann eben auch „Impfverweigerung“ aus, um kaltgestellt und geschnitten zu werden.

So ergeht es aktuell der beliebten österreichischen Serienschauspielerin Eva Herzig, die seit drei Jahren in der ARD-Reihe „Steirerkrimi“ die Chefin der Spurensicherung mimt. Weil Herzig nicht wohl ist beim Gedanken, sich einen Experimentalimpfstoff in den Körper jagen zu lassen – sprich: sie ihre „Impffreiheit“ wahrnimmt, wurde sie prompt gefeuert – und wird in den beiden kommenden Folgen der populären TV-Reihe nun nicht mehr mitspielen. Und das, obwohl sie überhaupt keine Affinität zum „Leugner“-Lager oder zu angeblichen „rechten Verschwörungstheorien“ hat, mit denen die Spaltpropaganda der Corona-Regierungen und -Medien zurückhaltende und kritische Bürger inzwischen gewohnheitsmäßig belegt.

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