Wort zum Alltag

Raffa´s Welt

… und das lustigerweise an einem Sonntag.
Daß ich jetzt dann noch mit so „ein paar alten Zeilen“ daher komme,
mag verwirrend oder auch nicht sein.

Doch was diese „alten Zeilen“ so in der Tiefe,
samt der aktuellen Aussagekraft im Gepäck haben,
hat mich mal wieder mehr als erfreut und
beim zweiten Lesen auch ernüchtert,
nicht nur, weil es schon wieder so ein passender, wie klarer Spiegel ist:

"Höret dies, 
die ihr die Armen unterdrückt 
und die Elenden im Lande zugrunde richtet und sprecht: 

<Wann will denn der Neumond ein Ende haben, 
daß wir Getreide verkaufen, 
und der Sabbat, 
daß wir Korn feil halten können 

und das Maß verringern 
und den Preis steigern 
und die Waage fälschen, 
damit wir die Armen um Geld 
und die Geringen um ein paar Schuhe 
in unsere Gewalt bringen 
und Spreu für Korn verkaufen?>"

Nun, hier findet sich doch, zumindest was das Handlungsmuster angeht,

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