Der Sturm ist da – Liveticker — traugottickeroth

08.06.2021

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Einen wunderschönen guten Morgen!

Spaltung und Trennung.

Spaltung und Trennung sind zwei verschiedene Dinge. Spaltung im Sinne von Entzweiung der Herzen ist etwas Furchtbares und sollte vermieden werden.

Trennung – die Trennung der Spreu vom Weizen ist notwendig. Denn wenn wir das Gute vom Bösen nicht trennen – wozu dient dann der Transformationsprozess?

Das, was sich nicht transformieren lassen will, kann nicht in die Neue Zeit. Es würde auch keinen Sinn machen, alle – auch die Bösen – in die Neue Zeit mitzunehmen. Dann ist es keine Neue Zeit, kein lichtvolles Zeitalter, denn alles bliebe so, wie es ist. Es muß aussortiert werden.

Natürlich wäre es schön, wenn so viele wie möglich mitkommen. Insofern ist der Transformationsprozess ein Sieb. Durch das Gitternetz  fällt der Staub; ein weites spirituelles Bewußtsein und ein großes liebendes Herz bleibt übrig wie Gold im Sieb. Wäre es nicht so, wäre das derzeitige Drama umsonst.

Zu den Tagesereignissen; viele weitere Infos hier auf Telegram.

Am 19. Juni ist ein Treffen in Berlin. Es ist wichtig, daß viele, viele kommen. Am 21. Juni ist Sommersonnenwende. Prof. Toel hat vorgeschlagen, bei Lagerfeuer zusammen zu sein. Das machen viele sowieso. Eine Begehung der Rheinwiesen ist für September geplant. Diese Idee ist deshalb gut, um die Ahnenenergie zu aktivieren, denn wir brauchen Hilfe aus der Geistigen Welt. Die Schamanen sagen unisono, daß ein Volk verloren ist, wenn es sich von seinen Ahnen energetisch trennt. Prof. Toel ist umstritten; in einigen Sachen hat er recht, bei anderen nicht. Die Redaktion macht den Vorschlag, das Sinnvolle seiner Vorschläge zu nehmen.

Es gibt Gerüchte, daß die Veranstaltung am 19. Juni in Berlin von der Partei „Die Basis“ lanciert wurde. Das ist definitiv eine Falschmeldung. Die Initiatoren sind bekannt und auch kein Parteimitglied. Nach meinem Wissen unterstützt die Basis lediglich die Veranstaltung wie viele, viele andere auch. Eine Änderung der Zustände in Deutschland ist ebensowenig abhängig von der Anzahl der Toilettenhäuschen in Berlin.

Neue Ungereimtheit im Lebenslauf von Annalena Baerbock (hier): „Nach zwei Korrekturen im Lebenslauf von Grünen-Kanzlerkandidatin Baerbock wurde ein Detail nun einfach gestrichen … Binnen kürzester Zeit ist nun schon die dritte Ungereimtheit im Lebenslauf von Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock aufgefallen. Am Montag wurde auf gruene.de der Tätigkeitsort Baerbocks als Büroleiterin der Europaabgeordneten Elisabeth Schroedter entfernt.“ Offensichtlich haben Kobolde ihre Biografie geschrieben. Je genauer man hinschaut, umso weniger bleibt übrig. Auch Laschet hat eine Lücke im Lebenslauf. Schavan als Bildungsministerin fälschte ihre Doktorarbeit. Helmut Kohl nannte keine Spender, Schäuble vergaß 100.000,- van der Leyen löschte ihre Handydaten, Volker Beck mit Crystal Meth, Edathy mit Kinderpornos, Kokain in Toiletten des Reichstages, Maskendeals ohne Ende, Wirecard usw. Alles Honoratioren und Edelleute… Respekt!

Weltweite Razzia schockt die Unterwelt (hier): „Wochenlang werteten Ermittler auf der ganzen Welt Nachrichten eines neu entschlüsselten Krypto-Chats aus … einer der bisher größten Einsätze weltweit. Mit Zehntausenden Ermittlern. Es geht um den Handel mit Drogen, Waffen, Menschen und Kriegswaffen im ganz großen Stil.“ Hier wird dem tiefen Staat mehr und mehr das Wasser abgegraben. Der Sumpf muß finanziell trocken gelegt werden. Natürlich generieren sie durch den Verkauf von Impfstoffen, Masken, Spritzen, Desinfektionsmitteln Milliarden, aber das wird auch aufhören. Coca-Cola, Disney, Twitter… sie alle haben bereits jetzt große Umsatzeinbußen.

Joe Dispenza – sehr aufbauend:

Ken Jebsen… Er spricht nicht über Logen, Reptos oder energetische Zusammenhänge, aber er holt das Kollektiv ab. Zur Not mit dem Grundgesetz. Wir brauchen eine große Bandbreite, denn für jedes Bewußtsein sollte etwas dabei sein.

Dauerhaftes Homeoffice schützt das Klima (hier). „Arbeit im Homeoffice verkleinert den CO₂-Fußabdruck der Berufstätigen … Davon ausgehend, daß im Schnitt 18,4 Millionen Menschen zwischen März 2020 und März 2021 rund 3,5 Tage pro Woche im Homeoffice arbeiteten, sei der CO₂-Fußabdruck jedes einzelnen Berufstätigen um 72 Prozent geschrumpft.“ Die Redaktion hält die Zahlen für frei erfunden. Wenn wir wirklich Nägel mit Köpfen machen wollen, sollten wir aufhören zu atmen oder zumindest die Atemfrequenz auf drei Atemzüge pro Minute begrenzen. Die Riesenschildkröte macht es und vor. Oder in die Maske ein Meßgerät integrieren, welches das Atemvolumen bemißt und entsprechend besteuern. Der Geringatmer zahlt auch weniger. Das wäre doch eine gerechte Lösung. Das jegliche Bemühung diesbezüglich in Deutschland absurd ist, ersehen wir aus folgendem Artikel:

Die Wahrheit über China – 2400 neue Kohlekraftwerke werden jedwede COP21-Schwüre durchkreuzen (hier; von 2015) „Die neuen Kraftwerke werden 6,5 Milliarden Tonnen Kohlendioxid pro Jahr emittieren und die Bemühungen auf der Pariser Klimakonferenz unterminieren…“ Man müßte jetzt hochrechnen, wieviele Jahre in Deutschland nicht geatmet werden darf, um einen Tag ein einziges Kohlekraftwerk zu kompensieren… Bei dem Thema „Klima“ geht es außer um das Generieren von Geld noch um etwas anderes: Um das Erzeugen eines Schuldkomplex. Der Mensch wird dargestellt als Krebsgeschwür, welcher den Planeten befallen habe. Er ist schuldig! Dabei sind jene, welche mit dem Finger auf uns zeigen die gleichen, welche uns Freie Energie vorenthalten und die geplante Obsoleszenz vorantreiben.

Experten stellen EU-Grenzschutzagentur vernichtendes Zeugnis aus (hier): „Die EU-Grenzschutzagentur Frontex hat nach Einschätzung von Experten des Europäischen Rechnungshofs bislang nicht den von ihr erwarteten Beitrag zur Bekämpfung der illegalen Einwanderung und grenzüberschreitenden Kriminalität geleistet.“ Frontex ist als Papiertieger geplant und das soll auch so bleiben. Massenweise Immigration ist erwünscht, die völlige Vermischung wesentliches Narrativ der Neuen Weltordnung. Wer das Beste für sein Land will, wer Kultur und Ethnie bewahren will, bekommt sehr schnell die Rassismuskeule zu spüren. Und wieder ist Schuld im Spiel: Wer sein Land präferiert ist Egoist. Wer da sagt: Andere immer zuerst, der nimmt den Untergang seines Volkes und seiner Nation billigend in Kauf. Dieses Verhalten ist widernatürlich und gegen die Göttliche Ordnung.

Anonymer Brief einer Polizeibeamtin (hier) „Diese Polizistin berichtet unter anderem davon, welche Absurditäten auch bei der Polizei Einzug gehalten haben und daß ganz offensichtlich auch auf der ein oder anderen Polizeiwache die gleiche Angst vorherrscht wie in Schulen, Behörden oder Unternehmen: Nicht die Angst vor dem Virus, sondern die Angst vor Repressalien …Doch nun zum Brief, den wir Euch ans Herz legen möchten. Wir wünschen Euch beim Lesen neue Erkenntnisse und daß Euch das Lachen ob der absurden Panik- und Angstmache auch unter Polizisten nicht im Halse stecken bleibt…“

X22 Report vom 6.6.2021 – Die Offensive der Patrioten hat begonnen – Es ist Zeit für Trump, ins Weiße Haus zurückzukehren – Episode 2496b (hier).

Nun, wie zugesagt, zur Schuld gegenüber den Hereros:

Als ein Ergebnis der “Berlin Konferenz” wurde dieses Gebiet 1884 dem Deutschen Reich zugesprochen, da keine andere der zahlreichen, an dieser Konferenz teilnehmenden Nationen, diese “Sandwüste” haben wollte. Es wurde “Deutsch Suedwest Afrika” (DSWA) genannt und war deutlich größer als das Deutsche Reich. Der dort ansässige Stamm der Hereros war sehr interessiert an deutschen Produkten, konnten sie aber nicht bezahlen. Darum hat man sie ihnen auf Ziel bzw. gegen Land überlassen. Irgendwann gedachte ihr Häuptling Maherero, ihre Gläubiger zu liquidieren. Diese Entscheidung entstand nicht aufgrund von Antisemitismus, die Herero sahen es als Landraub. Überfallartig wurden 150 Deutsche im Distrikt Okahandja getötet.

Oberstleutnant a.D. Klaus Lorenz lieferte in einer vom Fachbereich Geschichtswissenschaft der Hamburger Universität angenommenen Magisterarbeit den militärischen Nachweis, daß der den Deutschen angelastete Völkermord an den Herero unwahr ist und stellte zur Begründung folgendes fest: “Die geplante Kesselschlacht am Waterberg (1904) konnte nicht stattfinden, weil die Herero die Initiative ergriffen, indem sie den Einschließungsring im Südosten mit ihrem Vieh durchbrachen und auf bekannten Wegen in verschiedene Richtungen, vor allem durch die Omaheke, flohen.” Frau Dr. Maria Fisch erfuhr durch Kontakt zu den überlebenden Hereros, daß die Zahl der Kieger maximal 30.000 betrug. Häuptling Maharero floh über Omaheke Richtung Botswana, wußte aber nicht, daß dieses Gebiet frühzeitig ausgetrocknet war, sodaß etliche verdursteten, wohingegen andere, welche durch feindliches Gebiet zogen, aufgerieben wurden. Der geeringste Anteil fiel durch direkte Kriegseinwirkung. Der furchtbare Dursttod der Herero in der Omaheke war kein von der Schutztruppe verübter Völkermord, auch kein Kriegsverbrechen, sondern die direkte Folge des (falschen) Entschlusses der Herero-Häuptlinge, zur Flucht in dieses Trockengebiet.

Während des Ersten Weltkrieges wurde die Kolonialschuldlüge in den englischen „Blaubüchern“ zementiert, da die Engländer dieses Gebiet beanspruchten und den wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands und den Bau einer starken Marine torpedieren wollten. Diese Blaubücher sind die Grundlage der historischen Desinformation. Entgegen den 14 Punkten Wilsons [Punkt 5] wurde dieses Gebiet dem Deutschen Reich entzogen.

Quellenverzeichnis (mit herzlichem Dank an K. Weichhaus, welchet der Redaktion diese Information zur Verfügung stellte)

CORNEVIN\, Robert: Histoire de la colonisation allemande – Editions Presses Universitaires de France\, Paris 1969 2. DITFURT v.\, Christian: Auftrag: Irreführung. Wie die Stasi Politik im Westen machte. Carlsen Verlag Hamburg1992-ISSN 3-551-85003-8 3. DRECHSLER, Horst: Südwestafrika unter deutscher Kolonialherrschaft. Der Kampf der Herero und Nama gegen den deutschen Imperialismus 1884 – 1915 Akademie Verlag Berlin 1966 4. 

FISCH Dr., Maria: Zum „Genozid“ an den Herero – Heft 1/2001 Befunde und Berichte zur deutschen Kolonialgeschichte – Internationaler Arbeitskreis für Kolonialwissenschaftliche Forschung. Postfach 230104\, D-42391 Wuppertal 

HENDERSON, William O.: Studies in German Colonial-History. London 1962 6. Gr. Gen. Stab: Kriegsgeschichtliche Abteilung I des Gr. Gen. Stabes, Bd. 1 Der Feldzug gegen die Hereros, Mittler & Sohn\, Berlin 1906 

LAU Brigitte: Ungewisse Gewißheiten. Der Herero- Deutsche Krieg von 1904 Heft 1/2000 – Befunde und Berichte zur deutschen Kolonialgeschichte – Internationaler Arbeitskreis für Kolonialwissenschaftliche Forschung. Postfach 230104\, D-42391 Wuppertal 

LORENZ MA, Klaus: Waterberg und Omaheke 1904 – Heft 1/2001 – Befunde und Berichte zur deutschen Kolonialgeschichte – Internationaler Arbeitskreis fr Kolonialwissenschaftliche Forschung. Postfach 230104\, D-42391 Wuppertal 

STELZER, Hans Georg: Die Deutschen und ihr Kolonialreich. Societäts Verlag 1984 – ISBN 

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