Massiver Einfluss von Atombomben auf das Klima — S&G 22

is./rb. Am 19.1.2021 berichtete SRF 1: „Den Klimawandel bekämpfen heißt, CO2, also Kohlendioxid reduzieren, wobei Methan meist vergessen wird. Das Gemisch aus Wasserstoff und Kohlenstoff ist noch viel klimaschädlicher als CO2. Es wird vor allem in der Landwirtschaft freigesetzt, wenn Rinder rülpsen z.B.[…].“

Ivo Sasek musste sich darauf mit einer Kla.TV-Sendung Luft verschaffen und nannte diese Meldung einen Riesen-Mainstream-Bullshit. Er fragte, ob wir eigentlich komplett von Sinnen seien und wie viel gebührenpflichtige Mainstream-Schei… man uns eigentlich noch ins Gesichtschleudern müsse, bis wir endlich ALLE aufwachen?! Wörtlich sagte Sasek: „Wenn irdische Lebewesen tatsächlich einen Klimawandel herbeiführen können, dann sicher nicht hauptsächlich durch Darmabgase und Rülpser von Kühen in der Landwirtschaft, sondern zuerst einmal sicher durch die alles verseuchende Gewalt von z.B. nuklearen Waffentests. […] Der französische Atomphysiker Charles-Noël Martin und Albert Einstein beantworteten die Frage, ob die Atombomben am schlechten Wetter schuld sind, mit einem deutlichen „Ja“. Auch weltbekannte Wetterforscher aus Italien undJapan haben eindeutig diesen Explosionen die erste Schuld am anormalen Wetter gegeben.Martin und Einstein warnten dringend vor der Weiterführung solcher Bombenversuche, weil sie sogar weit mehr als nur den Klimahaushalt der Natur stören und den Fortbestand der ganzen Menschheit gefährden.

Albert Einstein hat sich noch kurz vor seinem Tode vorbehaltlos hinter die Warnung Martins gestellt und dieser dadurch weltweite Bedeutung verliehen.“[6]

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