Strafanzeige gegen Schweizer Task Force — S&G 22

rb. Gegen Martin Ackermann, den Chef der Schweizer Covid-19 Task Force und allfälliger Mittäter, wurde Strafanzeige wegen vorsätzlicher Schreckung der Bevölkerung gemäß Art.258 des Strafgesetzbuchs eingereicht. Die Anzeige wurde von mehreren Verbänden wie z.B. dem Trägerverein der Informationsplattform Corona-Transition oder der medizinisch-wissenschaftlichen Vereinigung „Aletheia“ sowie sieben Privatklägern erstattet. Konkret geht es u.a. um folgende Vorwürfe:

–Wiederholte Veröffentlichung von nicht plausiblen Schreckensprognosen betreffend der Auslastung der Intensivbetten, mit dem Ziel, die Öffentlichkeit in Angst und Schrecken zu versetzen um schärfere Maßnahmen durchzusetzen. – Falsche Aussagen betreffend der freien Intensivbetten, den Hospitalisierungen und Todesfällen. – Konsequente Ausblendung der Erkenntnisse renommierter Wissenschaftler bezüglich Sterblichkeit, Wirksamkeit der Maßnahmen und anderer für die Pandemie relevanter Kennzahlen.

Die Vorwürfe werden in der Strafanzeige mit Originalaussagen belegt und detailliert begründet. Wer den Dingen auf den Grund geht, kommt zum Schluss, dass die Vorwürfe fundiert sind und zwingend zu einer Untersuchung führen müssten.[4]

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