Taktischer Schachzug von Bundesrat Berset –S&G 22

mab. Zum SRF-Interview von „Gredig direkt“ mit Bundesrat Berset hat „Die Ostschweiz“-Chefredakteur Stefan Millius einen offenen Brief geschrieben. Titel des Briefes: „Lieber Herr Berset, Pardon, aber ich glaube Ihnen kein Wort.“ Millius sieht im „Bekenntnis“ von Berset –dass er der Wissenschaft zu sehr vertraut habe – einen taktischen Schachzug, um noch einige Unentschlossene für ein Ja zum Covid-19-Gesetz zu gewinnen (CH-Abstimmung am 13.6.2021).

Doch mit welchem Beispiel erklärte Berset sein zu großes Vertrauen in die Wissenschaft? Es ging bloß darum, dass er in einer ersten Phase den Aussagen über die Untauglichkeit der Maske geglaubt habe.

Millius schreibt: Ein echtes Bekenntnis wäre gewesen, wenn Berset z.B. zugegeben hätte, dass er den TaskForce-Wissenschaftlern auf den Leim gegangen sei. Oder dass er monatelang Maßnahmen verordnet habe, die purer Hysterie entsprungen seien. Dieses Interview von Berset sei nicht ungeplant geschehen, da Heerscharen von Kommunikationsexperten den Bundesrat vor jedem nächsten Schritt beraten würden. Millius fragt, ob sich die schweigende Mehrheit wenigstens auf dem Abstimmungszettel überwinden könne, um zu sagen, dass sie keine ultimative Kontrolle auf unbestimmte Zeit wolle.

Vollständiger Artikel auf http://www.dieostschweiz.ch,in der Suchfunktion, Lieber Herr Berset ein-geben.[1

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