Widerlegt die Frühzeit einen menschgemachten Klimawandel? — S&G 22

db. Wie der Schweizer Forsche rund Bestsellerautor Erich von Däniken in einem Artikel des Magazins „Schweizerzeit“ vom 18.12.2020 erklärt, fehlt für ihn bei der gegenwärtigen Debatte über den Klimawandel ein entscheidendes Argument: „Hat die Menschheit bereits mehrere Klimawandel hinter sich? Wenn ja, wer oder was war damals, schuld‘?“ Denn ohne Zweifel lasse sich in der Natur ein steter Klimawandel ablesen. Beispielsweise anhand von „Findlingen“ (gewaltige Steinblöcke), die kreuz und quer in den Voralpen herumliegen und einst von Gletschern transportiert wurden. Auch hätten Forschungen in der Sahara ergeben, dass diese einstgrün gewesen sein muss, denn immer wieder tauchten Fossilien von Huftieren auf, die ohne Grünfutter nie überlebt hätten. Anhand von Erd- wie Gesteins-proben ließe sich analysieren, dass sich das Klima in der Sahara durchschnittlich alle 20.000 Jahre geändert hatte. Fazit von Erich von Däniken: Forschungsergebnisse über klimatische Entwicklungen der Frühzeit stehen in einem starken Widerspruch zu einem vom Menschen verursachten Klimawandel.[5]

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