Hamburg vergammelt. Andere Großstädte auch

Steinmeier:

“Wir leben im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat”

Wohn-Albtraum in Hamburg In dieses Haus traut sich nicht mal die Post Vor den Eingängen der Wohnhäuser liegt ein Berg aus Müll und Schrott – auf einer Fläche, so groß wie fünf Parkplätze.

Die Briefkästen im Hausflur sind eingedellt, verschmutzt oder aufgebrochen. Das Treppenhaus erinnert an Bahnhofstoiletten. Es wirkt wie eine Bruchbude, nicht wie ein bewohntes Mehrfamilienhaus im Zentrum von Hamburg.

Die Zustände sind so furchtbar, dass sich Postboten mittlerweile weigern, die Häuser Roßberg 33 und 35 zu betreten. Im Hausflur hängt ein offizielles Schreiben der Deutschen Post:

„Eine Überprüfung der Zustellsituation in Ihrem Haus ergab, dass der aktuell hygienische Zustand im Treppenhaus nicht mehr geeignet ist, unsere Mitarbeiter dort weiter einzusetzen.“ Ein Kontakt zur Hausverwaltung könne nicht hergestellt werden.

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