Unser Protest wirkt! — aktionKiG

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heute möchte ich einige Nachrichten kommentieren, die die Notwendigkeit und den Nutzen unseres Protestes zeigen.
Immer mehr Politiker positionieren sich während des Wahlkampfes gegen die Verwendung der absurden Gender-Sprache in staatlichen Behörden, Medien und Universitäten.
Insbesondere aus der CDU hört man deutlicher Kritik.
Doch warum erst jetzt, denn das Thema ist ja nicht gerade neu?
Ganz einfach: Weil immer mehr Menschen gegen diesen Unfug protestiert haben.
Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ leistet seit Jahren Widerstand gegen die Gender-Ideologie.
Auch gegen die Verwendung der Gender-Sprache in den öffentlich-rechtlichen Medien ARD und ZDF haben wir protestiert.
Ohne unseren Widerstand gebe es heute keine Politiker, vor allem keine C-Politiker, die so offen und dezidiert den Gender-Irrsinn kritisieren würden!
Eines ist aber auch klar:
Wenn der Protest nachlässt, werden auch die Politiker aufhören, den Gender-Irrsinn zu attackieren, zu sehr fürchten sie sich vor den staatlichen Medien.
Eine zweite gute Nachricht:
Die Einführung von Pseudo-Kinderrechten in das Grundgesetzt ist gescheitert.
Das ist eine gute Nachricht denn Kinder haben schon längst Rechte, die in der Verfassung verankert sind.
Hier ging es nicht um Kinderrechte, sondern um die Beschneidung von Elternrechten.
In mehreren Aktionen hat sich unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ gegen diesen Angriff auf die Elternrechte eingesetzt.
Ohne den Widerstand der Basis wäre dieses Pseudo-Recht schon längst durchgewinkt worden.
Hier möchte ich eine weitere Nachricht erwähnen:
Die Umfragewerte und generell die Popularität der Grünen sinken, nachdem sie im April einen Höhepunkt erreicht haben.
Die guten Umfragewerte für die Grünen kamen zustande, weil viele glauben, die Grünen seien inzwischen eine normale und vor allem moderate Partei.
Das stimmt nicht.
Unaufhörliche hat unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ gezeigt, dass die Grünen eine Partei von Gender-Fanatikern ist.
Sie wollen Gender zur Staatsraison machen.
Durch die Bildung einer „Stiftung Gleichberechtigung“ wollen die Grünen Gender in allen Bereichen der Gesellschaft erzwingen.
Sie wollen sogar über die Außenpolitik Gender zu einem deutschen Exportgut machen.
Allein diese Tatsache zeigt, dass diese Partei aus ideologischen Fanatikern und Extremisten besteht.
Es gibt aber keineswegs Entwarnung:
Immer noch sind die Umfragewerte für die Grünen sehr hoch.
Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ unter Freunden und Bekannten bekannt zu machen.
Bitte verbreiten Sie unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“

  Bald werden wir 40.000 Unterstützer für die Online-Version erreichen.
Und täglich erreichen uns Exemplare der Papier-Version.
Insgesamt haben wir schon ca. 70.000 Unterschriften gesammelt.
Das zeigt: Es ist möglich, die Menschen gegen die Gender-Ideologie zu mobilisieren.

Bleiben wir am Ball, helfen Sie uns bitte, zu wachsen.
Verbreiten Sie bitte unsere Petition:

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder und die Familien mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

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