Buch Ezechiel 17,22-24.

So spricht Gott, der Herr:

Ich selbst nehme ein Stück vom hohen Wipfel der Zeder und pflanze es ein. Einen zarten Zweig aus den obersten Ästen breche ich ab, ich pflanze ihn auf einen hoch aufragenden Berg.
Auf die Höhe von Israels Bergland pflanze ich ihn.

Dort treibt er dann Zweige, er trägt Früchte und wird zur prächtigen Zeder. Allerlei Vögel wohnen darin; alles, was Flügel hat, wohnt im Schatten ihrer Zweige.
Dann werden alle Bäume auf den Feldern erkennen, dass ich der Herr bin.

Ich mache den hohen Baum niedrig, den niedrigen mache ich hoch. Ich lasse den grünenden Baum verdorren, den verdorrten erblühen. Ich, der Herr, habe gesprochen, und ich führe es aus.

Ein Kommentar zu „Buch Ezechiel 17,22-24.

  1. „Und du, Menschenkind, sollst dich vor ihnen nicht fürchten
    noch vor ihren Worten.
    Es sind wohl widerspenstige und stachlige Dornen um dich,
    und du wohnst unter Skorpionen;
    aber du sollst dich nicht fürchten vor ihren Worten
    und dich vor ihrem Angesicht nicht entsetzen

    – denn sie sind ein Haus des Widerspruchs –

    sondern du sollst ihnen meine Worte sagen,
    sie gehorchen oder lassen es [!];
    denn sie sind ein Haus des Widerspruchs.
    (Hesekiel 2, 6-7)

    Liebe Grüße und alles Liebe,
    Raffa.

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