Brisant: Das Kanzleramt hat bei den tödlichen Sinusvenenthrombosen auf Zeit gespielt

Gegen den Strom

Das ist höchst kriminell und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Dafür werden sich die Verantwortlichen eines Tages verantworten müssen, so oder so. Wir wissen nur zu gut, welch düstere Pläne hiermit verfolgt werden. R.

Von Reitschuster

Ein Gastbeitrag von Gregor Amelung

Am 15. März 2021 setzte die Bundesrepublik Deutschland die Impfungen mit dem Astrazeneca-Vakzin aus. Da war es 15 Uhr 48. Zuvor hatten Dänemark, Norwegen und Island am 11. März, Bulgarien am 12., Irland am 14. und die Niederlande am 15. März um 8 Uhr morgens diesen Schritt getan. Als Grund für das eher späte Aussetzen der Impfungen in Deutschland, ausgerechnet nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg am Vortag, gab das Portal »Zusammen gegen Corona« des Bundesgesundheitsministeriums Folgendes an: »Seit Freitag, 12.03.2021, wurden drei neue Fälle von Hirnvenen-Thrombosen gemeldet, zwei davon am Montag [den 15. März]. Insgesamt gibt es jetzt sieben Fälle im Zusammenhang mit Astrazeneca-Impfungen, drei davon sind tödlich verlaufen.«

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