Durch Corona über eine Wirtschaftskrise zur „neuen Wirtschaftsordnung“ — S&G 24

ks. Aufgrund der vielen Coronamaßnahmen ist eine eng vernetzte und hochsensible Weltwirtschaft deutlich aus dem Gleichgewicht geraten. Dies zeigt sich an diversen Lieferengpässen und Verteuerungen in den verschiedenen Branchen z.T.sehr deutlich.

Besonders betroffen sind Entwicklungsländer, wo Nahrungsmittelpreise einen viel größeren Anteil der Lebenshaltungskosten der Bevölkerung ausmachen, als hierzulande. Auch in Europa sind die Folgen für Unternehmen und Endverbraucher unverkennbar.

Viele Unternehmen und Branchen bangen um ihre Existenzen, Arbeitnehmer um sichere Arbeitsplätze. Aber die Großkonzerne, allen voran die Tech-Konzerne (Apple, Google, Facebook, Amazon), erzielen auch in der Corona-Krise enorme Gewinne und überleben Lieferengpässe und Wirtschaftskrisen ohne weiteres.

Alles nur Zufall?

Wem nützen all diese Wirtschaftseinbrüche? Laut Klaus Schwab* besteht darin die einzigartige Möglichkeit, auf den Trümmern von Millionen Existenzen eine neue Weltwirtschaftsordnung aufzubauen.

Soll der Mittelstand, das stabile Standbein eines Staates, gezielt zerstört werden, sodass die neue Weltwirtschaft nur noch aus Konzernen besteht? Denn mit den globalen Macht- und Kontrollinstrumenten, wie es z.B. die TechKonzerne sind, müssen sich Globalstrategen deutlich weniger Gedanken darüber machen, dass irgendwelche Privatleute oder mittelständische Unternehmen ihnen und ihrer Agenda gefährlich werden könnten.[1]

*im Führungskomitee der Bilderberger, WEF-Gründer, Autor „The Great Reset“

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