Wer haftet für Impfschäden tatsächlich? — S&G 24

soe. Die EU-Kommission, die sich bei der Zulassung der Corona-Impfstoffe auf die EMA stützt, hielt in einem Pressestatement bezüglich „Haftung von Impfschäden“ folgendes fest: „Es haben alle EU-Staaten gemeinsam entschieden, den Weg einer europaweit gültigen bedingten Marktzulassung des Impfstoffes zu gehen.“ Diese bedingte EU-Marktzulassung setzt die Freigabe mit laufender Überwachung durch die EMA voraus, was auch bedeutet, ass das herstellende Pharmaunternehmen dafür haftet.

Was dem Großteil der Bevölkerung jedoch nicht bekannt ist:

Die Pharmakonzerne AstraZeneca, Pfizer und Moderna sicherten sich für den Fall von breitflächig auftretenden Impfschäden in den ursprünglich geheimen Verträgen mit der EU-Kommission ab.

In den Verträgen der EU mit den Impfherstellern ist die Zusage der EU festgehalten, den vorhergenannten Pharmaunternehmen sämtliche Schadenersatzforderungen samt allfälligen Prozesskosten zu ersetzen.

Im Klartext: Die Pharmakonzerne haften zwar für auftretendeSchäden, bekommen diese dann aber durch die EU ersetzt. Die gesamten Kosten für Impfschäden werden somit der Bevölkerung auferlegt![5]

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