Indien – das wahre Gesicht der Agenda 2030 — S&G 26

hag. Im November 2020 begann in Indien ein landesweiter Generalstreik, an dem sich etwa250 Millionen Menschen beteiligten. Anlass sind die von der Regierung Narenda Modi erlassenen radikalen Landwirtschaftsgesetze. Durch diese Gesetze soll es künftig großen Unternehmen erlaubt werden, Land zu kaufen, Rohstoffe zu horten und direkte Geschäfte mit den Bauern abzuschließen.Dadurch werden die regionalen Märkte umgangen und die Bauern quasi an die Konzerne ausgeliefert, die künftig die Preise diktieren werden.

Dies wird voraussichtlich zum Ruin von ca.10 Millionen Kleinbauern und kleinen Zwischenhändlern sowie zur Übernahme der indischen Nahrungsmittelerzeugung durch multinationale Konzerne führen.

Bezeichnend ist, dass diese radikalen Gesetze aus der Feder des WEF* und der Bill & Melinda Gates Foundation stammen und im Einklang zur Agenda 2030 und dem Great Reset stehen. Deren offizielles Ziel ist die Gestaltung einer „nachhaltigen“ globalen Landwirtschaft. Angesichts dieser Zusammenhänge geht es hierbei aber ganz offensichtlich um die Errichtung einer knallharten Konzerndiktatur, die die Welt rücksichtslos ausbeuten und in einen Sklavenstaat verwandeln wird.[7]

*World Economic Forum

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