Kritik an Öffentlich-Rechtlichen: Statt zu warnen spielten sie Popnacht

Gegen den Strom

POPNACHT STATT HOCHWASSERWARNUNG

Vergangenen Mittwochabend, als erste heftige Folgen der Naturkatastrophen in Westdeutschland bekannt wurden, reagierten die öffentlich-rechtlichen Anstalten WDR und SWR kaum auf die Ereignisse. Man spielte im Fernsehen und Radio das geplante Programm. Eine an die Naturkatastrophe angepasste Berichterstattung gab es nur kurz zu den Nachrichten. Dagegen berichteten private Radiostationen umfangreich.

Von Achim BaumannWerbung

  • Öffentlich-rechtlicher Rundfunk berichtet erneut mangelhaft
  • WDR schafft es trotz elf Landesstudios nicht, eine Live-Berichterstattung über Hochwasser-Krise zu gewährleisten
  • SWR-Wetterchef darf in der Tagesschau kommentieren, während sein Sender nicht ausreichend warnt
  • Zwangsbeiträge gehören auf den Prüfstand!

Die Mainstreampresse hält in der Regel zusammen. Wer die Macht der selbsterklärten Leitmedien kritisiert, wird für gewöhnlich sofort verdächtigt, die Pressefreiheit in Frage stellen zu wollen. Aber diese „Leitmedien“ teilen sich auf: in diejenigen, die öffentlich-rechtlich alimentiert werden, und die, die ihr Geld durch Abonnements, Anzeigen etc. erarbeiten müssen. So ist es kein Wunder, dass im Falle der Berichterstattung…

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