Katastrophenplanspiel: Flutkatastrophe seit 2012 geplant? — S&G 31

bri. In der Bundestagsdrucksache 17/12051 vom 3.1.2013 ging es um eine SARS-Pandemie und um „Ebenenübergreifendes Risikomanagement am Beispiel Hochwasser“. Hier wird die Katastrophe bis ins letzte Detail exakt beschrieben,wie sie 2021 im Ahrtal geschah.

Doch die dort vorgesehenen Maßnahmen, Evakuierungen und die Notfallhilfe fanden nicht statt, obwohl Wetterdienste lange vorher gewarnt hatten.Schon am 12.7.2021 forderte eine Meteorologin die Regierung auf, die Bevölkerung zu evakuieren, da mit schweren Überschwemmungen zu rechnen sei. Diese Warnung wurde nicht beachtet. Erschütternd war, dass die Flutkatastrophe offensichtlich manipuliert wurde, wie viele Augenzeugen berichten.

So wurden die Talsperren nicht vorsorglich entlastet, wie es bei angekündigten, schweren Regen-fällen allgemein üblich und auch in der Bundesdrucksache17/12051 gefordert ist. Dazu schrieb Sanktionscenter.Word-press: „Dies war ein Kriegsakt der deutschen Bundesregierung gegen das eigene Volk“.[6]

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