Problem bei der Kinder-Impfung: Die Lebenserwartung — S&G 30

mol. Dr. György Gődény: „Die Welt scheint immer tiefer in diese Coronavirus-Hysterie zu versinken und wir haben bereits den Stand erreicht, wo die Impfung von 12-15-Jährigen gefordert und weltweit begonnen wird.“

Weiter fragt Dr.Gődény: „Was ist das Problem mit dem Impfen von Kindern?“ Das Problem sei die Tatsache, dass ihre Lebensaussichten durch diese Impfung am stärksten beeinträchtigt würden.„Wir wissen, dass die Impfung eines 70-75-80-Jährigen aufgrund seiner Lebenserwartungein viel geringeres Risiko in sich birgt, als die Impfung eines 12-15- oder 18-Jährigen.“ Wir könnten diesen Kindern keine Garantie dafür geben, dass bei Ihnen in 5 oder 10 oder 20Jahren keine Probleme auftreten werden. „Wir wissen nicht, welche Auswirkungen die Impfung auf die späteren Lebensaussichten hat, trotzdem wird sie massiv erzwungen“, sagt Dr. Gődény. Die Einführung dieser Impfung wäre ein großer Fehlgriff,„…

wir protestieren alle dagegen – und wir müssen auch protestieren! Solange keine Langzeitergebnisse vorliegen und die Sicherheit nicht nachgewiesen ist, sollte unter allen Umständen verhindert werden, dass Kinder geimpft werden – ganz zu schweigen davon, dass es alle Grenzen überschreitet, diese Impfung verpflichtend zu machen!“

haluise:: es geht nicht um GESUNDHEIT — es geht um dezimierung der MENSCHHEIT und am besten fängt man mit kindern an … kapiert ?

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