✨OHNE SCHULD – DIE GANZE GESCHICHTE✨Maike Maja Nowak, Hundeflüsterin✨ — AMRA

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Liebe Freundinnen und Freunde des AMRA Verlags!

Wir konnten es kaum abwarten, und jetzt ist es soweit – ein wundervolles neues Buch wird seit heute ausgeliefert: OHNE SCHULD – DIE GANZE GESCHICHTE von Maike Maja Nowak. Viele von euch werden Maja als „Hundeflüsterin“ kennen, denn so hieß eine ZDF-Serie, in der wir sie mehrere Jahre lang erleben durften. Mit ihren Büchern über Hunde ist sie zur SPIEGEL-Bestsellerautorin avanciert – und nun dürfen wir ihr erstes AMRA-Buch präsentieren, das teils Roman, teils Biografie ist und auf einzigartig empathische und offenherzige Weise die Geschichte der 10-jährigen Mascha und ihres Hundes Tinkapur erzählt. Ein Meisterwerk, auf das wir unendlich stolz sind – und das den Leser fast nebenbei in die Heilung führen kann.

SPIEGEL-Bestseller-Autorin MAIKE MAJA NOWAK OHNE SCHULD – DIE GANZE GESCHICHTE Das neue Buch der TV-bekannten „Hundeflüsterin“ AMRA Verlag, 240 Seiten; 19,99 €
Hardcover, Format 13,5×21 cm, Leseband
Bei uns im Shop JETZT BEREITS erhältlich! Bestellung des Buches & weitere Infos hier. Und HIER kann das ePub bestellt werden! Hier erfahrt ihr mehr über die Autorin!

WORUM GEHT ES IM NEUESTEN BUCH DER HUNDEFLÜSTERIN?
NUN, AUCH UM EINEN HUND. ABER EBEN NICHT NUR …

Die zehnjährige Mascha und der junge Hund Tinkapur müssen sich zusehends Regeln beugen, die ihren eigenen Lebensimpulsen widersprechen. Wie sie in ihrem Umfeld um ihre Identität ringen und sich gegenseitig unterstützen, davon erzählt dieses Buch. Mit großer poetischer Kraft und tiefem Mitgefühl für alle Figuren beschreibt die Autorin ein knappes Jahr im Leben der beiden Protagonisten, das sich immer mehr zum Thriller einer Kindheit entwickelt. Die Autorin beleuchtet den Kreislauf, der generationenübergreifend immer wieder stattfindet, wenn innere Verletzungen in einer Familie nicht integriert und nur überlebt werden.

»Es braucht einen, der abspringt, um das Familienkarussell von außen zu sehen. Als ich begriff, wo all die Gespenster herkommen und was sie sind, konnte ich mich ihnen und mir selbst endlich angstfrei nähern und mich von ihnen befreien«, sagt Maike Maja Nowak.

Ihre fesselnde und sehr persönliche Geschichte nimmt den Leser mutig an die Hand und ist ein wahrhaftes Plädoyer für die Sinnhaftigkeit in jedem Leben.

MAIKE MAJA NOWAK lebt in Deutschland und Schweden und arbeitet als Therapeutin für Traumaintegration und emotionale Kompetenz. Sie schrieb Bestseller über die Bedeutung von Hunden für den Menschen. Als Seminarleiterin und Referentin ist sie international tätig.

AUSZUG AUS KAPITEL 1: DER UNFALL

Im Auto legt der Mann die kleine Hündin auf den Beifahrersitz. Sie schrickt zusammen, als er den Motor startet und drückt sich eng in die Sitzpolster. Der kleine Welpe hat die Beine, soweit es ihm möglich ist, unter den Körper gezogen und seine Rute eingeklemmt. Er gleicht nun einer winzigen Kugel.
  “Hast du Schiss?!“ Der Mann sieht mit einem Seitenblick auf den Hund, der daraufhin seinen Kopf noch etwas tiefer duckt. „Tja, so ist das Leben! Schiss haben alle.“ Er atmet geräuschvoll aus. „Aber wenn du hörst, wirst du auch keinen Ärger bekommen. Klar?!“
  Der Hund sieht ihn an und leckt sich beschwichtigend über das Maul.
  Während der Mann seinen Blick wieder auf die Fahrbahn richtet, robbt der Hund nun ganz langsam näher an ihn heran. Vorsichtig leckt er die Hand des Mannes, die gerade nach dem Schaltknüppel greift.
  „Baaah!!! Lass das! Das ist eklig.“ Der Mann fuchtelt mit dem Arm in der Luft, als wolle er die Berührung schnell wieder loswerden. „Du lässt mich in Ruhe! Ist das klar!“ Er bekräftigt seine Aussage mit einem Wegwischen der Hündin vom Beifahrersitz in den Fußraum. „Du kümmerst dich um die Göre zu Hause. Das ist alles!“
  Der Hund verkriecht sich in die dunkelste Ecke des Fußraumes und fiept.
  „Halt dein Maul! Ruhe! Das nervt!“ Das Fiepen des Hundes wird lauter.
  Der Mann bückt sich neben das Lenkrad, und seine Hand sucht nach dem Hund. „Willst du mich verarschen? Komm her!“ Er schlägt wahllos in jede Richtung, weil er ihn nicht zu fassen bekommt. „Das kann doch wohl nicht wahr sein. Das fängt ja gut an.“
  Er bremst, steigt aus dem Auto aus und läuft auf die andere Seite. Wut färbt sein Gesicht rot, als er die Tür aufreißt. Der Hund schlüpft an seiner Hand vorbei ins Freie und läuft mit weit aufgerissenen Augen vor ein Auto, das ihm gerade entgegenkommt.
  Die Bremsen des Wagens quietschen, und es ist nicht auszumachen, ob der Hund stürzt, weil das Fahrzeug ihn getroffen hat oder weil er sich totstellt vor Angst.
  Ein älterer Mann öffnet mit betroffenem Gesichtsausdruck die Wagentür und zieht sich an der Autotür nach oben. „Ich habe ihn nicht kommen sehen! Ist ihm etwas passiert?“
  Seine Augen sind weit aufgerissen, und seine Stimme klingt besorgt. Er geht um das Auto herum und sieht mit hängenden Schultern auf den Hund hinab.
  Eine junge Frau kommt atemlos angerannt und lässt sich vor dem Hund auf die Knie fallen. „Hallo, mein Kleiner, was hast du?“ Sie streicht dem Welpen vorsichtig über die Seite von der Schulter bis zur Flanke. Der Hund beginnt zu hecheln.
  „Er lebt!“ Sie atmet erleichtert aus. „Vielleicht sollten sie schnell mit ihm zum Tierarzt fahren, er kann ja innere Verletzungen haben“, ruft sie dem Mann zu, aus dessen Auto sie den Hund springen sah. Der Mann reagiert mit einem Achselzucken, und sein Gesichtsausdruck wirkt abwesend.
  In diesem Moment springt der Welpe auf und schüttelt sich.
  „Oooh …“ Der alte Mann weist freudig auf den Hund. „Es geht ihm gut!“
  Die Augen der jungen Frau strahlen. „Ist alles in Ordnung mein Schatz?“ Sie bringt ihr Gesicht auf Augenhöhe des Hundes, und ihre Wange berührt dabei fast die Straße. Der Hund leckt ihr das Gesicht und wedelt mit der Rute. „Bist du süß, du kleine Maus. Dich würde ich am liebsten mitnehmen.“ Der Hund drückt sich an ihre Beine.
   Sie hebt ihn vom Boden hoch, und der alte Mann tritt hinzu. Er klopft dem Welpen mit den Fingerspitzen anerkennend mehrfach auf den Rücken. Die junge Frau lächelt, denn es wirkt rührend unbeholfen, so als hätte er noch nicht oft in seinem Leben ein Tier berührt.
  “Machen sie sich keine Vorwürfe. Ich habe ja gesehen, dass sie nichts dafür konnten. Er ist genau vor ihr Auto gesprungen.“
  Der alte Herr blickt sie mit einem dankbaren Lächeln an und wendet sich dann an den Mann, dem der Hund gehört. „Brauchen sie vielleicht einen Arzt? Vielleicht haben sie einen Schock?“ Mit besorgtem Blick betrachtet er den teilnahmslos wirkenden Mann, der ihn ausdruckslos ansieht.
  Der hebt abwehrend die Hände und schüttelt den Kopf. Dann gibt er sich einen Ruck und geht entschlossen auf den Hund zu. Seine muskulöse, mächtige Statur bildet einen auffälligen Gegensatz zu dem winzigen Hund, den er der Frau aus dem Arm nimmt. Mit verschlossenem Gesichtsausdruck nickt er zum Abschied und murmelt knapp: „Danke.“
  Dann steigt er in sein Auto und fährt davon.

Liebe Freundinnen und Freunde des AMRA Verlags!

Wir konnten es kaum abwarten, und jetzt ist es soweit – ein wundervolles neues Buch wird seit heute ausgeliefert: OHNE SCHULD – DIE GANZE GESCHICHTE von Maike Maja Nowak. Viele von euch werden Maja als „Hundeflüsterin“ kennen, denn so hieß eine ZDF-Serie, in der wir sie mehrere Jahre lang erleben durften. Mit ihren Büchern über Hunde ist sie zur SPIEGEL-Bestsellerautorin avanciert – und nun dürfen wir ihr erstes AMRA-Buch präsentieren, das teils Roman, teils Biografie ist und auf einzigartig empathische und offenherzige Weise die Geschichte der 10-jährigen Mascha und ihres Hundes Tinkapur erzählt. Ein Meisterwerk, auf das wir unendlich stolz sind – und das den Leser fast nebenbei in die Heilung führen kann.

SPIEGEL-Bestseller-Autorin MAIKE MAJA NOWAK OHNE SCHULD – DIE GANZE GESCHICHTE Das neue Buch der TV-bekannten „Hundeflüsterin“ AMRA Verlag, 240 Seiten; 19,99 €
Hardcover, Format 13,5×21 cm, Leseband
Bei uns im Shop JETZT BEREITS erhältlich! Bestellung des Buches & weitere Infos hier. Und HIER kann das ePub bestellt werden! Hier erfahrt ihr mehr über die Autorin!

WORUM GEHT ES IM NEUESTEN BUCH DER HUNDEFLÜSTERIN?
NUN, AUCH UM EINEN HUND. ABER EBEN NICHT NUR …

Die zehnjährige Mascha und der junge Hund Tinkapur müssen sich zusehends Regeln beugen, die ihren eigenen Lebensimpulsen widersprechen. Wie sie in ihrem Umfeld um ihre Identität ringen und sich gegenseitig unterstützen, davon erzählt dieses Buch. Mit großer poetischer Kraft und tiefem Mitgefühl für alle Figuren beschreibt die Autorin ein knappes Jahr im Leben der beiden Protagonisten, das sich immer mehr zum Thriller einer Kindheit entwickelt. Die Autorin beleuchtet den Kreislauf, der generationenübergreifend immer wieder stattfindet, wenn innere Verletzungen in einer Familie nicht integriert und nur überlebt werden.

»Es braucht einen, der abspringt, um das Familienkarussell von außen zu sehen. Als ich begriff, wo all die Gespenster herkommen und was sie sind, konnte ich mich ihnen und mir selbst endlich angstfrei nähern und mich von ihnen befreien«, sagt Maike Maja Nowak.

Ihre fesselnde und sehr persönliche Geschichte nimmt den Leser mutig an die Hand und ist ein wahrhaftes Plädoyer für die Sinnhaftigkeit in jedem Leben.

MAIKE MAJA NOWAK lebt in Deutschland und Schweden und arbeitet als Therapeutin für Traumaintegration und emotionale Kompetenz. Sie schrieb Bestseller über die Bedeutung von Hunden für den Menschen. Als Seminarleiterin und Referentin ist sie international tätig.

AUSZUG AUS KAPITEL 1: DER UNFALL

Im Auto legt der Mann die kleine Hündin auf den Beifahrersitz. Sie schrickt zusammen, als er den Motor startet und drückt sich eng in die Sitzpolster. Der kleine Welpe hat die Beine, soweit es ihm möglich ist, unter den Körper gezogen und seine Rute eingeklemmt. Er gleicht nun einer winzigen Kugel.
  “Hast du Schiss?!“ Der Mann sieht mit einem Seitenblick auf den Hund, der daraufhin seinen Kopf noch etwas tiefer duckt. „Tja, so ist das Leben! Schiss haben alle.“ Er atmet geräuschvoll aus. „Aber wenn du hörst, wirst du auch keinen Ärger bekommen. Klar?!“
  Der Hund sieht ihn an und leckt sich beschwichtigend über das Maul.
  Während der Mann seinen Blick wieder auf die Fahrbahn richtet, robbt der Hund nun ganz langsam näher an ihn heran. Vorsichtig leckt er die Hand des Mannes, die gerade nach dem Schaltknüppel greift.
  „Baaah!!! Lass das! Das ist eklig.“ Der Mann fuchtelt mit dem Arm in der Luft, als wolle er die Berührung schnell wieder loswerden. „Du lässt mich in Ruhe! Ist das klar!“ Er bekräftigt seine Aussage mit einem Wegwischen der Hündin vom Beifahrersitz in den Fußraum. „Du kümmerst dich um die Göre zu Hause. Das ist alles!“
  Der Hund verkriecht sich in die dunkelste Ecke des Fußraumes und fiept.
  „Halt dein Maul! Ruhe! Das nervt!“ Das Fiepen des Hundes wird lauter.
  Der Mann bückt sich neben das Lenkrad, und seine Hand sucht nach dem Hund. „Willst du mich verarschen? Komm her!“ Er schlägt wahllos in jede Richtung, weil er ihn nicht zu fassen bekommt. „Das kann doch wohl nicht wahr sein. Das fängt ja gut an.“
  Er bremst, steigt aus dem Auto aus und läuft auf die andere Seite. Wut färbt sein Gesicht rot, als er die Tür aufreißt. Der Hund schlüpft an seiner Hand vorbei ins Freie und läuft mit weit aufgerissenen Augen vor ein Auto, das ihm gerade entgegenkommt.
  Die Bremsen des Wagens quietschen, und es ist nicht auszumachen, ob der Hund stürzt, weil das Fahrzeug ihn getroffen hat oder weil er sich totstellt vor Angst.
  Ein älterer Mann öffnet mit betroffenem Gesichtsausdruck die Wagentür und zieht sich an der Autotür nach oben. „Ich habe ihn nicht kommen sehen! Ist ihm etwas passiert?“
  Seine Augen sind weit aufgerissen, und seine Stimme klingt besorgt. Er geht um das Auto herum und sieht mit hängenden Schultern auf den Hund hinab.
  Eine junge Frau kommt atemlos angerannt und lässt sich vor dem Hund auf die Knie fallen. „Hallo, mein Kleiner, was hast du?“ Sie streicht dem Welpen vorsichtig über die Seite von der Schulter bis zur Flanke. Der Hund beginnt zu hecheln.
  „Er lebt!“ Sie atmet erleichtert aus. „Vielleicht sollten sie schnell mit ihm zum Tierarzt fahren, er kann ja innere Verletzungen haben“, ruft sie dem Mann zu, aus dessen Auto sie den Hund springen sah. Der Mann reagiert mit einem Achselzucken, und sein Gesichtsausdruck wirkt abwesend.
  In diesem Moment springt der Welpe auf und schüttelt sich.
  „Oooh …“ Der alte Mann weist freudig auf den Hund. „Es geht ihm gut!“
  Die Augen der jungen Frau strahlen. „Ist alles in Ordnung mein Schatz?“ Sie bringt ihr Gesicht auf Augenhöhe des Hundes, und ihre Wange berührt dabei fast die Straße. Der Hund leckt ihr das Gesicht und wedelt mit der Rute. „Bist du süß, du kleine Maus. Dich würde ich am liebsten mitnehmen.“ Der Hund drückt sich an ihre Beine.
   Sie hebt ihn vom Boden hoch, und der alte Mann tritt hinzu. Er klopft dem Welpen mit den Fingerspitzen anerkennend mehrfach auf den Rücken. Die junge Frau lächelt, denn es wirkt rührend unbeholfen, so als hätte er noch nicht oft in seinem Leben ein Tier berührt.
  “Machen sie sich keine Vorwürfe. Ich habe ja gesehen, dass sie nichts dafür konnten. Er ist genau vor ihr Auto gesprungen.“
  Der alte Herr blickt sie mit einem dankbaren Lächeln an und wendet sich dann an den Mann, dem der Hund gehört. „Brauchen sie vielleicht einen Arzt? Vielleicht haben sie einen Schock?“ Mit besorgtem Blick betrachtet er den teilnahmslos wirkenden Mann, der ihn ausdruckslos ansieht.
  Der hebt abwehrend die Hände und schüttelt den Kopf. Dann gibt er sich einen Ruck und geht entschlossen auf den Hund zu. Seine muskulöse, mächtige Statur bildet einen auffälligen Gegensatz zu dem winzigen Hund, den er der Frau aus dem Arm nimmt. Mit verschlossenem Gesichtsausdruck nickt er zum Abschied und murmelt knapp: „Danke.“
  Dann steigt er in sein Auto und fährt davon.


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