Umsetzung der Klimadiktatur im Grundgesetz verankert — S&G 32

hub./wou. Durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 24. März 2021 wurde der deutsche „Staat“ zum Klimaschutz und zur Herstellung einer Klima-Neutralität* per Gesetz verpflichtet (Art.20aGG).

Im Klartext heißt das, CO2 muss schnellstmöglich reduziert werden, und das ist nach höchstrichterlichem Urteil offenbar so zwingend, dass Deutschland auch substanzielle Verluste bei der Produktivität seiner Betriebe und bei der Tragfähigkeit seiner Infrastrukturen hinnehmen muss. Aber nicht nur die Wirtschaft, auch der Bürger wird in der Bewegungsfreiheit, der Gewerbefreiheit, der Eigentumsgarantie und noch weit darüber hinaus eingeschränkt werden. Und dies, obwohl dutzendfach belegt ist, dass die CO2-These keiner wissenschaftlichen Prüfung standhält.

Was Corona (noch) nicht geschafft hat, soll also nun die Klimadiktatur richten: Weitere Einschränkungen und Verzicht fürs Volk bis in den totalen Sklavenstand. Nur durch flächendeckende Aufklärung kann dieser realen Gefahr begegnet werden.[5]

*Prozesse oder Tätigkeiten, durch die das Klima nicht beeinflusst wird

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