Das Stakeholderprinzip der WHO — S&G 33

bri. Stakeholder, also Anteilseigner oder Entscheider, bei der WHO wollten die Pharmakonzerne schon immer sein. Es begann im Jahr 2000 mit dem Global Compact, zu dem die UN die Unternehmen einlud, um sie in Problemlösungen einzubeziehen. Es hieß, sie könnten Teil der Lösung sein und die schon immer schwierige Finanzierung übernehmen.

Dies war der Rückzug der Staaten aus der globalen Zusammenarbeit. Einer der Partner war die Bill & Melinda Gates Stiftung, die zum größten privaten Geldgeber der WHO aufstieg. Zusammen mit der von der Stiftung finanzierten GAVI Allianz übernahmen sie die Kontrolle bei der WHO.

Entscheidend dabei war, dass ihre Gelder zweckgebunden sind.

Sie dürfen ausschließlich für Impfaktionen ausgegeben werden. So entglitt der WHO mehr und mehr die Herrschaft über ihre Entscheidungen.[6]

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