Der Global Compact: Startschuss der Machtübernahme — S&G 33

nis. Nachdem sich einige Staaten immer mehr aus der globalen Zusammenarbeit zurückzogen, lud die UN im Jahr 2000 Unternehmen zum Global Compact* ein. Seither übernehmen die Unternehmen deren Platz in den leitenden Gremien. Vorgebliches Ziel war, die Globalisierung sozialer und ökologischer zu gestalten. Dies bedeutet, dass sie sich nun als Teil der sozialen Einrichtungen definiert haben.

Folglich müssen sie keine Steuern mehr zahlen.

Stattdessen geben sie ihr Geld vorgeblich philanthropisch, doch nicht ohne Eigennutz.

Ziel ist, Einfluss auf die zu treffenden Entscheidungen zu nehmen und so die Macht zu haben, alles zum eigenen Vorteil zu steuern.

Entscheidende Wegbereiter dieser Machtübernahme der Konzerne waren Klaus Schwab und das WEF.[2]

*Global Compact oder auch United Nations Global Compact ist ein weltweiter Pakt, der zwischen Unternehmen und der UNO geschlossen wird.

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