„Hatte vier Jahre Zeit“ – Scholz nach Razzia unter Beschuss

Gegen den Strom

Stand: 08:27 Uhr| Lesedauer: 6 MinutenVon Alexander Siemon, Thomas Klug

Gut zwei Wochen vor der Bundestagswahl durchsucht die Staatsanwaltschaft Osnabrück das von SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz geleitete Finanzministerium. Im Nachrichtensender von WELT greift Fabio De Masi, finanzpolitischer Sprecher von Die Linke, den SPD-Politiker scharf an.​

Quelle: WELT/Alexander Siemon und Thomas Klug

„Wenn man dieses Land führen will, dann nicht mal den Zoll auf die Reihe bekommt, dann ist das kein gutes Omen“: Fabio De Masi, stellvertretender Fraktionschef der Linken im Bundestag, attackiert den SPD-Kanzlerkandidaten nach der Razzia in seinem Ministerium.

Nach der Razzia in zwei SPD-geführten Ministerien, unter anderem im Ministerium von Finanzminister Olaf Scholz, gerät der Kanzlerkandidat der Sozialdemokraten unter Beschuss. Die Staatsanwaltschaft durchsuchte im Zuge eines laufenden Ermittlungsverfahrens gegen Verantwortliche der Financal Intelligence Unit (FIU).

Gegen die FIU wird seit 2020 ermittelt, weil von Banken gefertigte Geldwäsche-Verdachtsmeldungen von der FIU nicht an Polizei und Justiz weitergeleitet worden sein sollen.

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