Verkaufte Kinderseelen – Ein umsatzstarkes Geschäftsmodell — auf1

Aktuell leben 13000 Kinder in Österreich nicht bei den Eltern, sondern in Fremdunterbringungen. Nur 20 % dieser Kinder sind aufgrund von Gewalt, Missbrauch oder Vernachlässigung fremduntergebracht. Doch was ist mit den restlichen 80 %?
Der Jurist Mag. Josef Maitz vom Verein INEV (im Namen elterlicher Verantwortung) weiß: Kindesabnahme ist ein lukratives Geschäft für die Unterbringungseinrichtungen. Diese verdienen sich eine goldene Nase und kassieren pro Kind und Tag 200 – 300 €.
Mit Kindeswohl haben diese Einrichtungen jedoch wenig am Hut: Die Kinder werden hier nur „aufbewahrt“ und weder auf das Leben vorbereitet, noch gefördert.
Nach dem 18. Geburtstag, wenn niemand mehr zahlt, landen viele dieser nicht „lebensfähigen“ Kinder auf der Straße und finden sich in Prostitution, Kriminalität und Obdachlosigkeit wieder. Besonders der Herbst wird heiß: Bildungsminister und Schulen rüsten sich gegen kritische Eltern und Homeschooler und das Geschäftsmodell Kinderhandel startet in eine Hochsaison. Ebenfalls zu Gast in diesem brisanten „Klartext“-Talk: Die engagierte Bürgerin Kornelia Radlingmayr, 6-fache Mutter und 4-fache Oma, die beinahe unter die Räder des Jugendamtes gekommen wäre. Weil sie ihre Tochter vor dem Maßnahmenwahn schützen wollte, wurde sie von der Schule ihrer jüngsten Tochter angezeigt. Wie wir uns für den Herbst rüsten können und warum Vernetzung lebenswichtig ist, sehen Sie in diesem spannenden Klartext-Talk.

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