E-Mail-Aktion die Frankfurter Allgemeine Zeitung — sosLEBEN

Aktion SOS Leben eine Aktion der DVCK e.V.
Liebe Freunde des Lebens,

Mancher wird sich noch erinnern, als bei der großen Abtreibungsdiskussion Anfang der 1990er-Jahre die Frankfurter Allgemeine Zeitung die Position des Lebensrechtes verteidigt hat.
Inzwischen unterscheidet sich die FAZ in ihrer Ausdrucksweise aber kaum noch vom „Neuen Deutschland“ oder von der linksgrünen taz.
So kommentiert die FAZ zur Preisverleihung der Festspiele in Venedig an den Film „L´évenement“ – ein Filmplädoyer für ein „Recht auf Abtreibung -:
„Was diesen Film wichtig und sehenswert macht, liegt auf der Hand – das Selbstbestimmungsrecht von Frauen ist heute weltweit keineswegs sicher; entsprechende Bestimmungen sind gerade erst in einigen Bundesstaaten der USA erneut verschärft worden, und Versuche, emanzipatorische Fortschritte in Geschlechterfragen per Weltordner-Kriegsführung in ärmere Gegenden zu exportieren, gehen nicht selten aus wie soeben in Afghanistan.“
Das ist das klassische Narrativ der Abtreibungsaktivisten.
Der Ungeborene, sein Leben und vor allem sein Recht auf Leben kommen überhaupt nicht vor. Sie werden unsichtbar gemacht.
Zudem gibt der Autor des Artikels, Dietmar Darth, implizit zu, dass es ein Propaganda-Film mit den typischen emotionalen Effekten ist.
Die Beschreibung des Filmes besagt nämlich, dass es
um eine Studentin geht, die ungewollt schwanger wir.
„Feige und böse Ärzte“ ihr zusetzen.
Ein Widerling bedrängt sie, weil sie „leicht zu haben sei“.
Der Vater des Kindes will Aufsehen vermeiden und Verantwortung loswerden.
Sie wird von der eigenen Mutter angeherrscht, weil sie nicht zahm sei.
Ein Lehrer verhört sie wegen ihres Leistungsabfalls ohne dabei Interesse an ihrem Wohlbefinden zu zeigen.
Schließlich versucht sie, die Schwangerschaft selbst zu beenden wodurch sie sich verletzt.
Was hier geschieht, ist offensichtlich:
Man versucht einen Maximalgrad an Mitleid zu schaffen, damit der Zuschauer emotional der Abtreibung zustimmt.
Man sollte normalerweise einem Redakteur der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ zutrauen können, dass er genug Abstand zum Film, und die nötige Objektivität behält, um diese Techniken fiktionaler Produkte zu erkennen.
Aber nein: Stattdessen identifiziert sich der FAZ-Redakteur komplett mit der Sichtweise des Produzenten.
Schlimmer noch, er lässt sich von dieser Sicht der Dinge auch völlig emotional vereinnahmen.
Diese Angelegenheit ist einfach ein Skandal.
Unfassbar, dass sich die FAZ zu einem Abtreibungsmedium macht.
Ich bitte Sie, der FAZ eine Protestmail zu schicken.
Wir dürfen nicht akzeptieren, dass die Massenmedien in dieser grotesk verzerrten Art und Weise über das Thema Lebensrecht berichten.
    Kontaktdaten: (Frankfurt und Berlin) E-Mail: redaktion@faz.de Telefon: +49 (0) 69 75 91 – 0 Telefax: +49 (0) 69 75 91 – 17 43

FAZ.NET-Redaktion E-Mail: info@faz.net Telefon: +49 (0) 69 75 91 – 0 Telefax: +49 (0) 69 75 91 – 13 90

Betreff 1: FAZ betreibt Propaganda für Abtreibung

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihr Bericht „Wie viel wiegt die Wirkung?“ (Feuilleton vom 13. September, Seite 12) über die Preisverleihung an den Film „L´évenement“ im Festival in Venedig ist empörend und erschütternd.
Ohne jegliche Distanz macht sich der Redakteur Dietmar Dath die eindeutige Pro-Abtreibungs-Position der Regisseurin zu eigen und schreibt: „„Was diesen Film wichtig und sehenswert macht, liegt auf der Hand – das Selbstbestimmungsrecht von Frauen ist heute weltweit keineswegs sicher; entsprechende Bestimmungen sind gerade erst in einigen Bundesstaaten der USA erneut verschärft worden, und Versuche, emanzipatorische Fortschritte in Geschlechterfragen per Weltordner-Kriegsführung in ärmere Gegenden zu exportieren, gehen nicht selten aus wie soeben in Afghanistan.“
Dies ist das klassische Narrativ der Abtreibungsaktivisten: Der Ungeborene, sein Leben und vor allem sein Recht auf Leben kommen überhaupt nicht vor. Sie werden unsichtbar gemacht.
Der Redakteur Ihrer Zeitung beschreibt selber, wie der Film die Zuschauer lange emotional bearbeitet, um sie positiv auf die Entscheidung der Hauptdarstellerin einzustimmen, ihr Kind abzutreiben.
Auch auf diese Tatsache geht der Redakteur mit keinem Wort ein: Dass Abtreibung der Tod von Millionen Menschen weltweit bedeutet.
Wie kann es sein, dass die FAZ eindeutig für die sog. „Selbstbestimmung der Frau“ Partei einnimmt.
Noch in früheren Zeiten sprach sich die FAZ für das Recht auf Leben der Kinder aus. Nun hat sie das Narrativ von „Neuen Deutschland“ und taz übernommen, bei denen das Kind im Mutterleib völlig unsichtbar ist.
Ich erwarte von den Herausgebern der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ eine deutliche Distanzierung dieses Artikels von Dietmar Dath!
Mit freundlichen Grüßen    
Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
   

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