Schule–Stätte ideologischer Beeinflussung — S&G 36

dk.Kinder werden vom ersten bis zum 18. Lebensjahr durch Krippen, Kindergärten und Ganztagsschulen immer länger vom Familienleben getrennt.

Der Historiker und Kindheitsforscher Michael Hüter kommt nach jahrelanger Recherche und Forschung zu dem Ergebnis, dass derartige Bildungssysteme Kinder leichter beeinflussbar und empfänglicher machen für Ideologien. Wie weit diese Ideologisierung schon fort-geschritten ist, sieht man an den aktuellen Entwicklungen:

So lernen Kinder heute in der Schule,dass es neben Mann und Frau auch noch bi, trans und weitere 67Geschlechter gibt, wie man einen „Puff für alle baut“ und dass man freitags für das „Klima hüpft.“

Außerdem gibt es seit neuestemauch einen Koffer vom Politikdidaktiker Prof. Dr. Andreas Petrik, von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Dieser Koffer enthält Unterrichtsmaterialien zum Umgang mit Corona-Leugnern, wo Kinder z.B. in Rollenspielen trainieren können, wie man mit solchen (Un-)Menschen umgeht.

Schließlich erkannte bereits Lenin das Potential ideologischer, insbesondere der sexuellen Beeinflussung junger Menschen und sagte: „Interessiert die Jugend für Sex und ihr bekommt sie ohne Schwierigkeiten in eure Gewalt.“ Ist das der Grund, warum niemand auf der ganzen Welt das staatliche Schulsystem ändert?[5]

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