Warum sind Vitamine wichtig, wenn man viele Medikamente einnimmt? — S&G 37

doa. In vielen Industrieländern steht „Tod durch regulär eingenommene Medikamente“ an vierter Stelle der häufigsten Todesursachen. Da Medikamente im Unterschied zu Vitaminen und anderen Vitalstoffen keine natürlichen Substanzen sind, werden sie vom Körper als Fremdstoffe oder Gifte eingestuft.

Sie müssen in der Leber entgiftet werden. Kompliziertes einfach:

Bei der Entgiftung eines Medikaments werden z.B. tausende Vitamin C Moleküle verbraucht, es steht dann für andere lebenswichtige Funktionen nicht mehr zur Verfügung. So führt die Langzeiteinnahme von Medikamenten fast immer zu einem schwerwiegenden Vitaminmangel im Körper der Patienten. Jetzt wird klar, warum im Beipackzettel fast aller Medikamente die Warnung vor Leberschäden steht.

Hierzu gehören auch die weit verbreiteten Cholesterin- oder Blutdrucksenker.

Fazit: Um das Risiko für körperliche Schäden oder Todesfälle durch Medikamente zu verringern, müsste jeder Patient ausreichend mit Vitaminen und anderen Vitalstoffen versorgt werden. Wie lange dauert es wohl noch, bis dieses Wissen umgesetzt wird?[7]

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