Wetterkatastrophen der Vergangenheit – alles nur Zufall? — S&G 37

soe. Auszug einer langen Liste:

1.Der Ort Lynmouth in Devon (England) 1952: Durch Überflutungen starben 34 Menschen in der Nacht vom 15. auf 16. August. Bitterer Beigeschmack: Die britische Königliche Luftwaffe impfte nachts davor mit der „Operation Cumulus“ die Wolken des bewohnten Gebietes mitSilberjodid. Bereits 30 Minuten später begann der Regen, der sich zur tödlichen Flut ausweitete.

2. Ab Oktober 1966: Im Vietnamkrieg wurden durch die amerikanische Luftwaffe mithilfevon Silberjodid die traditionellen Monsunregen „verstärkt“(Operation Popeye). Die Hauptversorgungslinien der Vietnamesen wurden damit in einSchlammloch verwandelt.

3. USA im Juli 1976: Es traten unerklärliche Störungen in den Kommunikationssystemen auf. Es wurden Signale empfangen, die aus Russland kamen (= „Russischer Specht“). Die gesendeten ELF-Wellen über Nordamerika veränderten damit den Jetstream, wie schon von Nikola Tesla vor 100 Jahren beschrieben. Laut der nationalen Wetterbehörde war die Folge, dass Kalifornien zwischen1987 und 1992 die schlimmste Dürre seiner Geschichte erlebte. Der Jetstream normalisierte sich erst wieder 1995.

4. In Deutschland gab es von 1980 bis 2021 pünktlich bei zehn Bundestagswahlen Hochwasser. Alles nur Zufall? Allein diese Wettermanipulationen aus der Vergangenheit reichen aus, um zu sehen, wieviel Leid damit erzeugt wurde. Wann ist endlich Schluss damit?[6]

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