Wetterwaffen – gibt es denn so etwas wirklich? — S&G 37

soe. Die extremen Wetterkapriolen im Sommer 2021 in Europa sind sehr auffallend: Hochwasser mit noch nie dagewesenen Wassermassen in Deutschland, Österreich und Belgien; Waldbrände in Griechenland und der Türkei; extreme Hitze mit 48,5° C in Sizilien. Die Presse schiebt den„Schwarzen Peter“ ausschließlich dem menschengemachten CO -Ausstoss zu. Doch ist dies der einzige Grund für diese Wetter-unregelmäßigkeiten? Schon Ende des 19. Jahrhunderts experimentierte der Erfinder Nikola Tesla mit ELF-Wellen*, um damit das Wetter zu beeinflussen. Mit diesen Wellen wird von eigens dazu errichteten Sendestationen die Ionosphäre** mit hohem Energieaufwand bestrahlt, die sich daraufhin durch die entstandene Hitze wölbt. So wird der reguläre Verlauf des Jetstreams*** empfindlich gestört. Durch seine gezielte Manipulation entstehen die momentan vielen Wetteranomalien.

Die gegen den Himmel gerichteten ELF-Wellen werden auch teilweise reflektiert und lösen somit Erdbeben aus. Wird die beschriebene Technologie der ELF-Wellen gezielt eingesetzt, um das Wetter entsprechend stark zum Nachteil bestimmter Gegenden zu beeinflussen, kann man berechtigt von Wetterwaffen sprechen.[5]

*ELF-Wellen: Extrem niederfrequente Wellen (1-20 Hertz) vergleichbar mit Basslautsprechern beim Rockkonzert.

**Ionosphäre: äußerste Schicht der Atmosphäre

***Jetstream: Starkwindband in 15-18 km über der Erde. Es ist die Hauptschlag- ader des Planeten, wo Unmengen Wasser bewegt werden, gleich einem gigantischen Fluss

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