Zahlen frisiert – Milliarden kassiert — S&G 36

pi. Aktuell werden viele Coronamaßnahmen mit bedrohlichenZ ahlen begründet. Doch sind Zahlen tatsächlich so unbestechlich wie Mathematik?

In einer sehenswerten Dokumentation von Tilman Achtnich wird an verschiedenen Beispielen aufgezeigt, wie Menschen durch Politik und Pharma manipuliert werden.

So ist es gelungen, innerhalb weniger Jahre eine Medizin zu etablieren, „die immer mehr in eine geschäftsorientierte Medizin geht“ wie Risikoforscher Professor Gerd Gigerenzer sagt.

Aus Gesunden werden Kranke, indem auf Basis gefälliger Studien sowie verbogener Statistiken Indikatoren zum Vorteil der Pharmaindustrie geändert werden. So wird ein Mensch heute bereits ab einem Blutzuckerwert von 126 mg/dl zum Diabetiker, statt wie früher erst ab 140 mg/dl. Dasselbe bei Cholesterinwerten:Innerhalb weniger Jahre sank hier der Grenzwert von 300mg/dl auf 200 mg/dl.

So entstehen neue Patienten und die Pharmaindustrie streicht zusätzliche Milliarden ein. Der Trend setzt sich fort und offenbart sich perverser als je zuvor in der gegenwärtigen Coronahysterie:

Durch Manipulation von Statistiken und Zahlen lässt sich jede Maßnahme begründen.[7]

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