[Tolzin] Von hungrigen Löwen, Straußenvögeln und Wahlverweigerern

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Von hungrigen Löwen, Straußenvögeln
– und Wahlverweigerern

 

Aktuell läuft im Internet eine massive Kampagne zum Boykott der Bundestagswahlen. Hand auf’s Herz: Etwas Besseres könnten sich die Psychopathen an der Spitze des Merkel-Regimes gar nicht wünschen.

Kennen Sie den:

„Bahnt sich ein christlicher Missionar mit seiner Machete einen Weg durch den afrikanischen Busch, auf dem Weg zum nächsten Heidendorf. Plötzlich springt ein hungriger Löwe aus dem Unterholz und stürzt sich auf den Missionar. Der Missionar lässt sofort die Machete fallen, kniet sich nieder und betet verzweifelt zum Herrgott um Hilfe in der Not. Zu seiner Überraschung stoppt der Löwe, setzt sich auf die Hinterbeine und legt die Vordertatzen gegeneinander und betet ebenfalls. Der Missionar denkt, dass er es mit einem gottesfürchtigen Löwen zu tun hat und glaubt an ein Wunder. Bis er das Gebet des Löwen hört: „Gottvater aller Löwen, sei mein Gast und segne, was Du mir bescheret hast.“

Nun ja, ein wenig makaber ist der Witz ja schon, wenn man sich in den Missionar versetzt. Aber das macht ja den Witz aus.

Doch worauf ich hinaus will: Wenn ein hungriger Löwe auf Dich zuspringt, rettet in der Regel weder Weglaufen noch Gebet vor dem Verspeist werden. Entweder hast Du einen Baum in der Nähe, auf den Du klettern kannst, oder Du packst mit beiden Händen Deine Machete und stellst Dich dem Löwen entgegen.

Es hilft auch nicht, wie ein Vogel Strauß den Kopf in den Sand zu stecken und zu glauben, dass was man nicht sieht, existiert dann einfach nicht mehr. Dieses Spiel haben wir alle wohl mal als Kinder gespielt. Nun sind wir aber Erwachsene.

Zur Zeit erhalte ich ständig Emails mit der Aufforderung zum Wahlboykott. Die Absender scheinen mir nicht besser als ein Vogel Strauß, der hofft, alles wird gut, wenn er nur die Gefahr nicht mehr sieht. Oder nicht besser als ein Missionar, der vor dem Löwen wegläuft oder zum Beten stehenbleibt, statt ihm mit seiner Machete mutig entgegenzutreten. Nur so hätte er eine Überlebenschance.

Den Frust hinter der Wahlverweigerung kann ich natürlich gut verstehen.

Die Absicht dahinter ist auch nachvollziehbar: Wenn keiner mehr zur Wahl geht, verliert die herrschende Politklasse ihre Legitimation.

Das Dumme ist nur, dass die Frage der Legitimation für die Soziopathen und Psychopaten, um die es hier geht, zweitrangig ist. Legitimation ist für sie nur Mittel zum Zweck, keineswegs aber ein erstrebenswertes Ziel in sich. Legitimation benötigen sie für den Großteil der Mitläufer und Leichtgläubigen in der Bevölkerung, bei denen noch das „Risiko“ besteht, dass sie die Soziopathen durchschauen.

Was den Psychopathen ausmacht

Psychopathen fühlen sich auf gewisse Weise selbst als Opfer. Da das Trauma, das sie antreibt, zu schmerzhaft ist, versuchen sie verzweifelt, ihre Umgebung zu kontrollieren, um so eine eingebildete Gefahr zu bannen. Das eigentliche Ziel der Psychopathen an der Spitze der Machtpyramide ist deshalb die totale Kontrolle. Deshalb drängen überproportional viele Psychopathen und Soziopathen in verantwortliche Positionen. Und aufgrund einer sehr selektiven „sozialen Intelligenz“ wissen sie immer, wo diejenigen, die für ihre Machtergreifung wichtig sind, ihre Leichen im Keller liegen haben.

Da hilft weder Weglaufen, noch erstarren oder den Kopf in den Sand zu stecken. Da hilft ausschließlich, alle Möglichkeiten, Kräfte und Fähigkeiten einzusetzen, um den übergriffigen Psychopaten und seine Mitläufer zu stoppen.

Nicht mit Gewalt, wenn ich das anmerken darf, sondern durch mutiges Entgegentreten. Auf Demos, in Gesprächen, in Entscheidungsprozessen. An der Wahlurne.

Das Grundgesetz ist unser stärkster Verbündeter

Noch müssen sich die Feinde der Freiheit im Bundestag legitimieren, in dem sie sich zumindest verbal zum Grundgesetz bekennen.

Dass sie das Grundgesetz ständig verletzen, darf uns nicht dazu verleiten, es ihnen nachzutun. Damit verlieren wir sofort in den Augen der Mitläufer die Legitimation. Zumal wir die Mainstream-Medien gegen uns haben. Sie werden uns jedes kleinste Vergehen sofort maximal um die Ohren schlagen.

Selbst wenn  nur 10 Wahlberechtigte im ganzen Bundesgebiet zur Wahl gehen und die Regimeparteien wählen würden, reicht das den Machthabern für ihre Legitimation aus.

Weder Sie noch ich noch irgend ein Wahlverweigerer wird es je schaffen, dass kein einziger Wähler mehr zu Wahl geht. Auf diese Weise dem Merkel-Regime die Legitimation entziehen zu wollen, ist also reine Illusion.

Ich würde sogar sagen, die Aufforderung zum Wahlboykott ist nichts weiter als eine faule Ausrede. Damit mache ich mir bei manchen meiner Leser sicherlich keine Freunde. Vielleicht tue ich dem einen oder anderen auch Unrecht. Sei’s drum.

Wer die Wahl boykottiert, spielt der Diktatur in die Hände!

Bitte gehen Sie unbedingt (!) zur Wahl und wählen Sie sowohl mit der Erst- als auch mit der Zweitstimme.

Natürlich nicht eine der regimetragenden Parteien oder ihren Kandidaten, sondern möglichst der außerparlamentarischen Opposition.

Meinetwegen auch der AfD, wenn Sie noch Hoffnung in die Vernünftigen unter deren Kandidaten setzen.

Eine politische Veränderung erfordert, dass wir alle Möglichkeiten nutzen,  die uns das System bietet, weil dieses –  noch – den Schein einer Demokratie aufrecht erhalten muss. Eine der Möglichkeit ist, zur Wahl zu gehen.

Wählen gehen alleine reicht jedoch auch nicht mehr:

Die Zeiten, in denen uns unserer Grundrechte ohne eigene Anstrengungen in den Schoß fielen, sind nun mal leider vorbei. Deshalb bitte nicht nur wählen zu gehen, sondern auch als Wahlbeobachter die Auszählung der Stimmzettel kontrollieren. Ich selber habe das für den Wahlsonntag fest eingeplant.

Weitere Infos zum Thema Wahlbeobachter gibt es hier:

https://www.diewahlbeobachter.de/

https://www.wahlbeobachtung.de/

https://www.bundeswahlleiter.de/service/glossar/w/wahlbeobachtung.html

viele Grüße
Hans U. P. Tolzin

PS: Ich bin parteiloser Direktkandidat im Wahlkreis 260 Böblingen. Wahlberechtigte dieses Wahlkreises können mich mit ihrer Erststimme wählen. Ich bin Direktkandidat Nr. 26 auf dem Wahlzettel.
 
 
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