Warum im mich nicht gegen Covid-19 „impfen“ lasse

WACHET AUF - Chaukeedaars Blog

Da man, wie offensichtlich von der Obrigkeit gewünscht, im Alltag als „Impfverweigerer“ von seinen Mitmenschen verbal aggressiv angegriffen wird und die Handgreiflichkeiten wohl nur einen weitern Blick-Artikel entfernt sind, fühle auch ich mich gemüssigt, meine persönlichen Gesundheitsüberlegungen in der Öffentlichkeit zu diskutieren. Die Zeitung Südostschweiz bringt gerade heute gegenüber „den Impfverweigerern“ pauschal den Begriff „Terrorismus“ ins Spiel. Warum bin ich auch so ein unsolidarisches, gefährliches Arschloch?

Persönlicher Schutz vor einer schweren Covid19 Erkrankung respektive Risikoabschätzung

Die zwei zur Zeit in der Schweiz zur Verfügung stehenden mRNA-„Impfstoffe“ schützen mich in meiner Alterskategorie gemäss internationalen Zahlen mindestens ein halbes Jahr gut vor einem schweren Covid-Verlauf. Andererseits schützt mich eine durchgemachte Infektion mit SARS-CoV-2 besser und länger. Aufgrund meiner persönlichen inneren und äusseren Fitness überwiegen für mich persönlich die Vorteile einer „natürlichen“ Infektion.

Schutz meiner Mitmenschen vor Ansteckung

Der Schutz vor Ansteckung meiner Mitmenschen durch die „Impfung“ flache gemäss Drosten bereits nach

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