WISSENSCHAFT ADÉ: „GESAMTE POLITIKFORSCHUNG“ IN TÜRKISER HAND – Kurz ließ Österreicher belügen – und das Volk selbst dafür bezahlen

Gegen den Strom

Bild: Freepik; Sebastian Kurz/Wikimedia, European People’s Party, CC BY 2.0; Bildkomposition „Wochenblick“

Viele Male berichteteWochenblickbereits über die Manipulation der Medien durch die „türkise Familie“. Nun hegt die Wirtschafts- und Korruptions-Staatsanwaltschaft (WKStA) den Verdacht, dass sich der Kanzler und seine Türkisen wohlwollende Berichterstattung und gefälschte Umfragewerte zugunsten Kurz und der ÖVP erkauft haben. Dafür soll die Tageszeitung „Österreich“ 1,2 Millionen Euro an Steuergeldern erhalten haben. Selbstverständlich gilt die Unschuldsvermutung.

  • Hausdurchsuchungen in ÖVP-Parteizentrale, Kanzleramt, Finanzministerium und Fellneres „Österreich“
  • Das System Kurz: Gekaufte Berichterstattung und Umfragen
  • Inserate für positive Darstellung von Kurz in Fellners „Österreich“
  • Wolfgang und Helmuth Fellner laut WKStA „dringend tatverdächtig“
  • Scheinrechnungen für getürkte Umfragen: Beinschab und Karmasin drohen langjährige Haftstrafen

Nach denHausdurchsuchungenbei Mitarbeitern von Kanzler Kurz, der Meinungsforscherinnen Sabine Beinschab undSophie Karmasinsowie den Gebrüdern Wolfgang und Helmuth Fellner der vom System Kurz profitierenden Zeitung „Österreich“ ortet die WKStA Regierungskriminalität im großen Stil. DieÖVP-Parteizentrale…

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