GROSSES TREFFEN DER SOGENANNTEN „PHILANTHROPEN – Great Reset als „guter Zweck“: Globalisten mauschelten drei Tage lang in Wien

Gegen den Strom

WieWochenblickim Vorjahr schwerpunktmäßigberichtete, sind finanzkräftige Stiftungen oft einprobates Mittel für die Mächtigen,ihre Ziele unter dem Deckmantel des „guten Zwecks“ durchzubringen. Ihre undurchsichtigen Operations- und breiten Wirkungsmöglichkeiten machen sie zu einem beliebten Werkzeug für die Weltenlenker. Es ist wohl kein Zufall, dass etwa das Weltwirtschaftsforum (WEF) von Klaus Schwab, das Gates-Umfeld oder das Soros-Netzwerk allesamt als Stiftung organisiert sind. Vom 18. bis 20. Oktober fand nun in Wien eine Konferenz der selbsterklärten „Philanthropen“ statt.

  • Sogenannte „Philanthropen“ sollen den „Wandel beschleunigen“
  • Stiftungen sollen im Hinterzimmer beraten und Regierungen im Ohr liegen
  • Personal Querverbindungen zum Globalisten-Treff in Alpbach sichtbar
  • Vordenkerin aus Soros-Stiftung will gegen „Desinformation“ kämpfen
  • Kritische Meinungen als vermeintliches demokratisches Problem
  • Wohlklingende Floskeln sollen die wahren Globalisten-Pläne verschleiern

Mächtige Stiftungen sollen „Wandel beschleunigen“

Die Öffentlichkeit nahm von diesem illustren Treffen kaum Notiz. Außer vielleicht, man befand sich am Dienstag zur richtigen Zeit auf Twitter und…

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