Der Frieden im Mehl

Gottes Liebling, Mensch

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So wunderbar ist die Welt, wenn du und ich im Licht sie schauen. Mehr wissen, braucht man gar nicht, doch dem Anderen – in mir – ist dies ungewohnt und erscheint mir manchmal auch zu wenig. So fragte ich den Heiligen Geist: Was könnte ich der Welt noch geben, was könnte ich noch tun, was ich bisher nicht tat? Die Antwort kam, bevor ich hatte die Frage zu Ende gedacht. Und diese Antwort war der Beginn einer tagelangen Reise, deren Inhalt in der Kürze – der hier – lesbaren Zeilen manifest ward.

Gib Stille und Frieden, denn von allem Anderen – hat die Welt nun wahrlich bereits mehr als genug. Denn siehe, das weltgewandte Schöner, Besser, Weiter, Höher und Schneller – haben sich doch offensichtlich stetig wieder selbst überholt.

Aber, werd ich dann nicht einsam sein?, stieg als nächste Frage in mir auf. Dennoch war dies ein Aber, das…

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