Neue Aktion: Nein zur staatlichen Gender-Sprache — aktionKiG

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laut Geschichtsprofessor Prof. Andreas Rödder steht der sog. Genderstern dafür, die Zweigeschlechtlichkeit von Männern und Frauen durch das Konzept einer „fluiden“, also veränderbaren Geschlechtlichkeit zu überwinden.

Gendersprache ist für ihn eine „Bedrohung der bürgerlichen Gesellschaft“.

Die Gender-Revolution ist gewissermaßen noch bedrohlicher und umfassender als der Kommunismus, denn sie will das Menschenbild selbst revolutionieren, indem das Bewusstsein von Mann und Frau ausgelöscht wird.

Diese Revolution wird in Deutschland bis jetzt vorwiegend von staatlichen Organen aus betrieben.

Das Aufzwingen der Gender-Sprache mit brachialer Gewalt offenbart den diktatorischen Charakter der Gender-Revolution besonders stark.

Deshalb bitte ich Sie, unsere neue Petition „Nein zur staatlichen Gender-Sprache“ heute noch mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Bonns Oberbürgermeisterin Katja Dörner (Grüne) hat für die 7000 Beschäftigten der Bonner Stadtverwaltung die Gendersprache angeordnet. Sie müssen sich also an den Gender-Leitfaden halten.

Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende der Grünen, fordert Gesetzestexte in Gendersprache. Dadurch würde die Gendersprache in etlichen Bereichen de facto Pflicht werden.

Trotz massiver Ablehnung insistieren die Staatsmedien ZDF, ARD und Deutschlandfunk auf der Verwendung der geschriebenen oder gesprochenen Gendersprache.

Die grüne Kultusministerin Baden-Württembergs, Theresa Schopper, hat den Schulen erlaubt, die Gendersprache zu verwenden. Damit öffnet sie den Gender-Ideologen in der Lehrerschaft Tor und Tür für ihre Indoktrination.

Gegen diese Sprachrevolution müssen wir energisch und entschlossen Widerstand leisten.
Wir dürfen auf keinen Fall dulden, dass die Gendersprache durch die Praxis staatlicher Behörden und Medien einen offiziellen Charakter erhält.
Die Gendersprache ist die Sprache und das Instrument einer umfassenden ideologischen Revolution.
Papst Benedikt XVI. sprach deshalb von einer „anthropologischen Revolution“, also einer Umkehrung des Begriffes des Menschseins!
Sämtliche Umfragen ergeben, dass Gendern von ca. 65 bis 70 Prozent der Menschen entschieden abgelehnt wird!
Selbst die Anhänger der Grünen lehnen laut „Infratest dimap“ mit einer relativen Mehrheit von 48 Prozent die Gender-Sprache ab (47 Prozent sind dafür).
Den Gender-Ideologen ist das aber egal, denn sie handeln im Sinne einer ideologischen Revolution, die man mit der Brechstange durchsetzen will!
So entwickeln sich die öffentlich-rechtlichen Medien, also ARD, ZDF, Deutschlandfunk etc., zunehmend zu Propaganda-Plattformen der Gender-Ideologie.
Auf diese Weise finanzieren wir alle durch die GEZ-Zwangsgebühren (Rundfunkbeitrag) eine Revolution, die unsere Gehirne waschen soll, damit wir zu geschlechtslosen Wesen werden.
Deshalb bitte ich Sie, die Petition „Nein zur staatlichen Gender-Sprache“ heute noch zu unterschreiben.
Die GEZ-Medien meinen wohl, sie müssen die Menschen dazu bringen, an den Gender-Irrsinn zu glauben.
Der Saarländische Rundfunk bezeichnet in seiner internen Handreichung „Sprache schafft Bewusstsein“ den Gendersprech sogar als „Säule von Qualitätsjournalismus“ (Quelle: Bild vom 10. Januar 2021)!
Der Höhepunkt des Irrsinns: Immer mehr Moderatoren sprechen das sog. Gendersternchen aus.
Dabei wird zwischen dem „männlichen“ und dem „weiblichen“ Teil des Wortes eine Pause gemacht: Terrorist –Pause– Innen, Verbrecher –Pause- Innen etc.
Dieses Gender-Stottern praktizieren Moderatoren wie Anne Will (ARD), Klaus Kleber (ZDF), Petra Gerster (ZDF) etc.
In manchen Sendungen des Deutschlandfunks wird die deutsche Sprache durchgehend durch das Genderstottern verhunzt.
Seit September 2020 verwendet die Redaktion des RBB-Jugendsenders „Fritz“ (vom Rundfunk Berlin-Brandenburg, also ARD) durchgehend das „gesprochene“ Gendersternchen.
Diesen wahren Angriff auf unsere Sprache und Kultur dürfen wir uns nicht gefallen lassen.
Deshalb bitte ich Sie, uns heute noch die beiliegende Petition zuzuschicken und diese Initiative mit einer Spende finanziell zu unterstützen.
Eine ganze Reihe von Städten hat die Gender-Sprache eingeführt, beispielsweise Stuttgart, Hamburg und Hannover.
Auch etliche Universitäten haben Richtlinien zum Gendern erlassen, wie etwa die Uni Berlin, Stuttgart, Kassel etc.
Auch wenn die Gendersprache nicht verpflichtend eingeführt wird, so wird doch sozialer Druck aufgebaut, um das Gendern aufzuzwingen.
Die Gegner der Gendersprache müssen so schlechtere Benotungen (wie an der Uni Kassel geschehen) oder schlechtere Karrierechancen im Beruf befürchten.
Gender und Gendersprache führen zu Diskriminierung, Unfreiheit und gar Ächtung der normal denkenden Menschen.
Deshalb ist es so wichtig, dass Sie heute noch an dieser Initiative von „Kinder in Gefahr“ teilnehmen und die Petition „Nein zur staatlichen Gender-Sprache“ unterschreiben.
 Wir müssen nun dafür kämpfen, dass der Staat nicht zum Aktivisten einer gefährlichen Ideologie und Sprache wird!
Folgendes müssen wir erreichen:
Die öffentlich-rechtlichen Medien (ARD, ZDF, Deutschlandfunk) dürfen kein Propaganda-Apparat für Gender sein und keine Gendersprache verwenden.
In den Schulen muss genderfreies Deutsch verwendet werden: Schulen sind keine Laboratorien oder Indoktrinationsstätten der Gender-Ideologie und der Gender-Sprache.
In staatlichen Behörden in Bund, Ländern und Kommunen muss genderfreies Deutsch zur Pflicht gemacht werden. Der Staat darf sich nicht über Sprach-Verordnungen zum Aktivisten der Gender-Sprache machen.
Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für diese Anliegen zu mobilisieren.
Alle in diesem Brief angeführten Beispiele zeigen:
Die Gender-Revolution wird von oben nach unten aufgezwungen.
Ginge es nach dem Willen der Menschen, würden nur ein paar Radikalfeministinnen in dieser absurden Sprache kommunizieren.
Mobilisieren wir die Mehrheit gegen Gender.
Unterschreiben Sie bitte heute noch unsere neue Petition gegen die Gender-Sprache.

https://www.aktion-kig.eu/spende/

Mit Ihrer Spende wird es möglich sein, neue Mitstreiter für unsere Aktion zu gewinnen.
Die schweigende Mehrheit ist entschieden gegen die staatlich geförderte Gender-Revolution in Deutschland.
Diese Menschen werden aber nur aktiv werden, wenn sie angesprochen werden und wenn sie sehen, dass es auch andere gibt, die ihre Ideale und ihren Kampfeswillen teilen.
Ich kann diese Menschen erreichen, doch dafür brauche ich Ihre Hilfe.

Sei es mit 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, jeder Betrag hilft, um eine effiziente und große Initiative zum Schutz der Kinder und der Familie in Deutschland aufzubauen.
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
PS: Staatliche Behörden und Medien betreiben eine bedrohliche und umfassende Revolution des Menschenbildes durch das Aufzwingen der Gendersprache.
Gegen diese Revolution mittels der Sprache müssen wir energisch und entschlossen Widerstand leisten.
Deshalb bitte ich Sie, unsere neue Petition „Nein zur staatlichen Gender-Sprache“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

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