Unsere neue Aktion gegen Gender-Sprache wächst und wächst — aktionKiG

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die Gender-Revolution führt einen brutalen Krieg gegen unsere Sprache.
Deshalb bin ich dankbar, dass so viele Menschen unsere neue Aktion unterstützen:

Petition
https://www.aktion-kig.eu/nein-zur-staatlichen-gender-sprache/?smclient=0d128e5a-9bc7-11eb-8678-18cf24ce389f&smconv=87d932d8-cc8b-46db-9cba-832677faa2f5&smlid=4&utm_source=salesmanago&utm_medium=email&utm_campaign=default
Was mich am meisten empört:
Diese Sprach-Revolution wird von staatlichen Behörden oder staatlich finanzierten Institutionen verbreitet und gefördert.

An den Hochschulen in Baden-Württemberg soll eine geschlechtergerechte Sprache Einzug halten. Dazu hat die Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an den wissenschaftlichen Hochschulen Leitlinien verabschiedet. (Meldung vom 9. November 2021)
Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse (20.–24. Oktober) hat das ZDF (also ein öffentlich-rechtliches Medienunternehmen) systematisch die Gender-Sprache in Wort und Text verwendet.
Dies sind nur zwei Beispiel der letzten Tage.
Und sie werden immer mehr werden – wenn wir nicht entschlossen Widerstand leisten.
Deshalb bitte ich Sie, unsere neue Petition mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen, falls Sie es noch nicht getan haben.

Bitte verbreiten Sie unsere neue Aktion unter Freunden und Bekannten.
Alle Menschen müssen nämlich erfahren, dass die Gender-Revolution in Deutschland bis jetzt vorwiegend von staatlichen Organen aus betrieben wird.
Das Aufzwingen der Gender-Sprache mit brachialer Gewalt offenbart den diktatorischen Charakter der Gender-Revolution besonders stark.
Bonns Oberbürgermeisterin Katja Dörner (Grüne) hat für die 7000 Beschäftigten der Bonner Stadtverwaltung die Gendersprache angeordnet. Sie müssen sich also an den Gender-Leitfaden halten.
Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende der Grünen, fordert Gesetzestexte in Gendersprache. Dadurch würde die Gendersprache in etlichen Bereichen de facto Pflicht werden.
Trotz massiver Ablehnung insistieren die Staatsmedien ZDF, ARD und Deutschlandfunk auf der Verwendung der geschriebenen oder gesprochenen Gendersprache.
Die grüne Kultusministerin Baden-Württembergs, Theresa Schopper, hat den Schulen erlaubt, die Gendersprache zu verwenden. Damit öffnet sie den Gender-Ideologen in der Lehrerschaft Tor und Tür für ihre Indoktrination.
Gegen diese Sprachrevolution müssen wir energisch und entschlossen Widerstand leisten.

Deshalb bitte ich Sie, unsere neue Petition „Nein zur staatlichen Gender-Sprache“ heute noch mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Wir dürfen auf keinen Fall dulden, dass die Gendersprache durch die Praxis staatlicher Behörden und Medien einen offiziellen Charakter erhält.
Sämtliche Umfragen ergeben, dass Gendern von ca. 65 bis 70 Prozent der Menschen entschieden abgelehnt wird!
Selbst die Anhänger der Grünen lehnen laut „Infratest dimap“ mit einer relativen Mehrheit von 48 Prozent die Gender-Sprache ab (47 Prozent sind dafür).
Den Gender-Ideologen ist das aber egal, denn sie handeln im Sinne einer ideologischen Revolution, die man mit der Brechstange durchsetzen will.
So entwickeln sich die öffentlich-rechtlichen Medien, also ARD, ZDF, Deutschlandfunk etc., zunehmend zu Propaganda-Plattformen der Gender-Ideologie.
Auf diese Weise finanzieren wir alle durch die GEZ-Zwangsgebühren (Rundfunkbeitrag) eine Revolution, die unsere Gehirne waschen soll, damit wir zu geschlechtslosen Wesen werden.
Die GEZ-Medien meinen wohl, sie müssen die Menschen dazu bringen, an den Gender-Irrsinn zu glauben.
Der Saarländische Rundfunk bezeichnet in seiner internen Handreichung „Sprache schafft Bewusstsein“ den Gendersprech sogar als „Säule von Qualitätsjournalismus“ (Quelle: Bild vom 10. Januar 2021)!
Der Höhepunkt des Irrsinns: Immer mehr Moderatoren sprechen das sog. Gendersternchen aus.
Dabei wird zwischen dem „männlichen“ und dem „weiblichen“ Teil des Wortes eine Pause gemacht: Terrorist –Pause– Innen, Verbrecher –Pause- Innen etc.
In manchen Sendungen des Deutschlandfunks (also Staatlich) wird die deutsche Sprache durchgehend durch das Genderstottern verhunzt.
Es reicht!

Bitte unterschreiben Sie heute noch die Petition „Nein zur staatlichen Gender-Sprache“.

 Wir müssen dafür kämpfen, dass der Staat nicht zum Aktivisten einer gefährlichen Ideologie und Sprache wird!
Folgendes müssen wir erreichen:
Die öffentlich-rechtlichen Medien (ARD, ZDF, Deutschlandfunk) dürfen kein Propaganda-Apparat für Gender sein und keine Gendersprache verwenden.
In den Schulen muss genderfreies Deutsch verwendet werden: Schulen sind keine Laboratorien oder Indoktrinationsstätten der Gender-Ideologie und der Gender-Sprache.
In staatlichen Behörden in Bund, Ländern und Kommunen muss genderfreies Deutsch zur Pflicht gemacht werden. Der Staat darf sich nicht über Sprach-Verordnungen zum Aktivisten der Gender-Sprache machen.

Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für diese Anliegen zu mobilisieren und verbreiten Sie diese Initiative unter Freunden und Bekannten.
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 Bitte unterstützen Sie diese neue Initiative mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro

 
 

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