Internet-Pornografie ist besiegbar — aktionKiG

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eine gute Nachricht erreicht uns am 1. Dezember, was den Schutz von Kindern vor Pornografie betrifft:
Die Landesanstalt für Medien in Nordrhein-Westfalen hat Pornografie-Anbietern mit Sitz in Zypern beanstandet und ihre künftige Verbreitung in dieser Form in Deutschland untersagt.
Nun hat das Düsseldorfer Verwaltungsgericht bekannt gegeben, dass diese Beanstandung bzw. das Verbot der freien Verbreitung in Deutschland rechtens ist.
Das Zugänglichmachen von Pornografie für Kinder ist in Deutschland eine Straftat.
Nach deutschem Recht sind Alterskontrollen Pflicht und sind auch eingerichtet, wenn sich die Internetseiten in Deutschland befinden.
Die Durchsetzung dieser Rechtslage war allerdings höchst unbefriedigend.
Die Behörden haben sich damit abgefunden, dass Kindern aus dem Ausland Pornografie zugänglich gemacht wird (gegen deutsche Anbieter ging man rigoros vor, weshalb diese Alterskontrollen einrichteten).
Dank unserer Aktionen setzt ein Bewusstseinswandel ein: Immer mehr Menschen erkennen, dass Pornografie höchst schädlich ist – vor allem für Kinder.
Die Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern durch andere Kinder steigen von Jahr zu Jahr!
Unser Buch „Achtung – Pornografiefalle“ beschreibt die massiven gesundheitlichen Schäden von Pornografie:

Endlich gehen Behörden ernsthaft auch gegen ausländische Internetseiten vor, was sie eigentlich schon seit Jahren hätten tun müssen!
Diese Nachricht ist ein Erfolg unserer Petition „Altersnachweis-Pflicht bei ausländischen Porno-Anbietern“:

Diese Nachricht zeigt, dass die Pornografie-Giganten nicht unverwundbar sind.
Mit diesem Erfolg können wir uns aber auf keinen Fall zufriedengeben geben:

Immer noch ist Pornografie für Kinder und Jugendliche im Internet frei verfügbar,
immer noch werden immer jüngere Kinder Konsumenten von Pornografie,
immer jüngere Kinder verbreiten Pornografie (auch Kinderpornografie),
immer mehr Menschen werden süchtig nach Pornografie.

Gerade die letzte Tatsache führt dazu, dass die Nachfrage immer härterer Inhalte steigt, wie eben Gewalt-Pornografie und Pornografie mit Minderjährigen.
Was Deutschland anbelangt ist es skandalös, dass sich die Politik so wenig um die Porno-Pandemie kümmert.
Dabei sind die herrschenden Gesetze im internationalen Vergleich verhältnismäßig gut.
Wie beispielsweise das Verbot von Pornografie für Kinder.
Schon allein aus diesem Grund müsste der deutsche ‚Staat‘ Interesse haben, dass Porno-Seiten, die keine strengen Altersbeschränkungen installiert haben, unterbunden werden.

Der deutsche ‚Staa’t wird aber erst dann aktiv, wenn es einen großen Aufschrei gibt.
Erfreulicherweise wächst die Zahl der Menschen, die die Gefahr der Porno-Pandemie erkennen.

Doch diese Zahl muss viel größer werden.

Deshalb bin ich Ihnen dankbar, wenn Sie unsere Aktion „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ unterstützen.

Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, um an dieser wichtigen Aktion teilzunehmen.
Schaffen wir ein starkes Bewusstsein für die Schäden, die Pornografie an Kindern und Jugendlichen anrichtet.
 
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

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