Familienministerin macht Gender-Sprache zur Priorität — aktionKiG

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die neue Bundesfamilienministerin, Anne Spiegel (Grüne), will die Gender-Sprache in Gesetzestexten und anderen politischen Vorhaben durchsetzen.

Die Absicht ist offensichtlich:

Sind Gesetzestexte erstmal in Gender-Sprache verfasst, dann wird Gender zur amtlichen Sprache und viele sind dann gezwungen, diese zu verwenden.

Einen anderen Weg als Zwang gibt es für die Politikerin der Grünen auch nicht:

Alle Umfragen zeigen nämlich, dass die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung die Gender-Sprache und den Gender-Irrsinn ablehnt.

Wir müssen alle Kräfte mobilisieren, um diese Politik der Brutalität und des Zwangs zu verhindern.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere aktuelle Petition „Nein zur Gender-Sprache“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Bitte verbreiten Sie unsere neue Aktion unter Freunden und Bekannten.
Alle Menschen müssen erfahren, dass die Gender-Revolution in Deutschland bis jetzt vorwiegend von staatlichen Organen aus betrieben wird.
In der neuen Ampel-Bundesregierung soll das Bundesfamilienministerium zum zentralen Organ zur Durchsetzung der Gender-Revolution gemacht werden.
Erklärtes Ziel der Grünen ist, mit der neu geschaffenen Bundestiftung Gleichstellung (im Familienministerium angesiedelt) ein Instrument in der Hand zu haben, mit welchem sie die Durchsetzung von Gender in allen Bereichen erzielen können.
Die „Bundesstiftung Gleichberechtigung“ soll nämlich nichts anderes als eine Art Gender-Polizei werden.
Im Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2021 steht dazu:
„Die neu geschaffene Bundesstiftung Gleichstellung [Anmerkung des Red.: Im Wesentlichen eine steuerfinanzierte Stiftung] werden wir zu einer effektiven verlässlich finanzierten und unabhängigen Institution ausbauen, die gesichertes Wissen zu den Lebenslagen aller Geschlechter bereitstellt und wirksame Maßnahmen für Gleichberechtigung entwickelt, bündelt und für Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit zugänglich macht. Hierfür leisten die Sozialwissenschaften und die Genderstudies einen unverzichtbaren Beitrag.“
Bundesministerin Anne Spiegel will offenbar mit der zwangsweisen Einführung der Gender-Sprache beginnen.
Dagegen müssen wir entschieden Widerstand leisten.
Deshalb bin ich Ihnen dankbar, wenn sie unsere aktuelle Petition „Nein zur Gender-Sprache“ unterstützen und unter Freunden und Bekannten verbreiten:
Wir müssen dafür kämpfen, dass der Staat nicht zum Aktivisten einer gefährlichen Ideologie und Sprache wird!
Folgendes müssen wir erreichen:
Die öffentlich-rechtlichen Medien (ARD, ZDF, Deutschlandfunk) dürfen kein Propaganda-Apparat für Gender sein und keine Gendersprache verwenden.
In den Schulen muss genderfreies Deutsch verwendet werden: Schulen sind keine Laboratorien oder Indoktrinationsstätten der Gender-Ideologie und der Gender-Sprache.
In staatlichen Behörden in Bund, Ländern und Kommunen muss genderfreies Deutsch zur Pflicht gemacht werden. Der Staat darf sich nicht über Sprach-Verordnungen zum Aktivisten der Gender-Sprache machen.

Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für diese Anliegen zu mobilisieren und verbreiten Sie diese Initiative unter Freunden und Bekannten.
  Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
P.S.: Mit Teilnahme an unserer Weihnachts-Spendenaktion helfen Sie uns, unsere Aktion an viele Menschen zu verbreiten.

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