Archiv für den Monat Januar 2022

Professor Sucharit Bhakti / Brandrede

bumi bahagia / Glückliche Erde

15 Minuten.

Ich bin Laie. Er ist Fachmann, und er tauscht sich aus mit Fachleut seines Kalibers. Fazit für mich, ein x-tes Mal: Wer immer noch von „Impfung“ und von „Nebenwirkungen“ spricht, hat den Schuß nicht gehört. Die „Impfung“ ist eine Todesspritze, und die „Nebenwirkungen“ sind die haargenau berechneten und beabsichtigten Folgen des Jabs.

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„Weiter … gehen!“, Jennifer Farley — esistallesda

Einige von euch erleben vielleicht einige sehr alte, sehr herausfordernde Emotionen aus eurer Vergangenheit.  Die neue Energie, die auf eure irdische Ebene kommt, fordert euch wieder einmal auf, einige tiefe und schmerzhafte Dinge zu klären. So entmutigend das auch erscheinen mag, jetzt ist es an der Zeit, in sich zu gehen und sich an die Arbeit zu machen. Für jede Sache, die ihr versucht, in die dunklen Tiefen eurer selbst zu verdrängen, wird sie später zurückkommen … stärker als je zuvor.  Dies ist eure Chance, endlich ganz frei zu sein! 

Wenn du dich entscheidest, weiter vorwärts zu gehen, wird das Universum dich bei jedem Schritt unterstützen und lieben.

~ Schriften des Schöpfers, 28. Januar 2022

[https://thecreatorwritings.wordpress.com/2022/01/28/moving-forward-8/]

© Übersetzung: https://www.esistallesda.de/

Kla.TV-Newsletter Kla.TV: Bargeldlos: Türgriff zur Hölle | USA-Russland-Konflikt | Impfpflicht-Debatte (KW 03/2022)

https://www.kla.tv/21422?autoplay=true

Das politische System in Bedrängnis

In einer bemerkenswerten Rede zur Sondersitzung des Bundesrates warnt Reiner Haseloff vor großen Lücken im Gesundheitswesen durch die Impfpflicht und vor dem Verlust einer Mehrheit im Volk. Stefan Magnet – Chefredakteur von AUF 1.TV – analysiert die Spielräume des Systems, seine Handlungsoptionen und was sich langfristig für die Bevölkerung daraus ergibt! [weiterlesen]

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Dieter Broers: Licht am Ende des Tunnels

* NEBADONIA *

Liebe Freunde,

aufgrund der aktuell brisanten Situation und der Menge an wichtigen Informationen fällt der Newsletter diesmal etwas länger als sonst aus. Ich bitte um Nachsicht!

Wenn ich mir die Turbulenzen auf Erde 1.0 der vergangenen Tage genau anschaue, habe ich das Gefühl, dass es für den weiteren Verlauf der Dinge derzeit anscheinend keine einheitliche Agenda mehr zu geben scheint. Nur einen Tag, nachdem England und Schottland das Ende aller Maßnahmen verkünden, beschließt das Parlament in Österreich die Impfpflicht für alle über 182. Die Regierung in Deutschland, die auch an die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gedacht hat, rudert aber schon wieder zurück.

Wenn man genau hinhört, scheint es ihr vor allem um eine digitale Kontaktüberwachung zu gehen, was mit dem vorgeblichen Infektionsschutzargument aber immer schwieriger wird. Nun scheinen andere Szenarien (z.B. künstlich erzeugter Warenmangel) ins Spiel zu kommen, um die Menschen davon zu überzeugen, dass es ein zentrales Register geben…

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Zwei stärkere C-Flares und ein M-Flare zur Aktivierung unserer DNA und seit dem 27.1.22 eine noch stärkere Einbringung von plasmatischen 5D Energien leiten den nächsten Verschiebungsschritt ein

* NEBADONIA *

24.1.22 erste Portalöffnung der „Neuen Wege“

25.1.22 Portalöffnung der „Heilenden Hände“

26.1.22 Portalöffnung der „Sternensaat“

27.1.22 Portalöffnung der „zentrierten Mitte“

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Liebe Aufgestiegene Lichtwesen,

seit dem Beginn der Portaltagserie, wo jeden Tag ein anderer Schwerpunkt bei der Aktivierung unserer DNA durchgeführt wird, wie es Heike Michaelsen in Ihrem Video darlegte, welches ich bei meinem letzten Text miteingestellt habe, ist offiziel wieder mehr Sonnenaktivität durch Flares aufgezeichnet worden.

Link für alle, die es noch nicht kennen Das Schicksal der gesamten Menschheit 🌟Super-Aktivierung der 12-Strang-DNA 🧬Mega Portalöffnung 💫

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Gestern am 25.1.22 gab es zwei C-Flares und kurz vor dem 26.1.22, also kurz vor Mitternacht dann einen M1 Flare, was der Höhepunkt an aufgezeichneter Sonnenaktivität in dieser Woche war, deren CMEs dann als Folge an diesem Wochenende auf der Erde eintreffen können.

Die Schockwellen dieser Eruptionen und hereinkommende CMEs von früheren Sonneneruptionen legten mich flach, ebenso wie die starken seit Wochen eintreffenden…

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Kurzinfo Leserhinweise

* NEBADONIA *

SOZIALE MEDIEN VERSUCHEN, DIE GROSSE TRUCKER-KUNDGEBUNG IN KANADA ZUM SCHWEIGEN ZU BRINGEN, VIELE Y TUBE KANÄLE ERHALTEN WARNUNGEN, WENN SIE WEITERHIN DIE WAHRHEIT SAGEN ODER DARÜBER SPRECHEN, SIE VERSUCHEN, AMERIKANER UND KANADIER ZU UNTERDRÜCKEN, ABER DAS WERDEN WIR NICHT ZULASSEN, DIE MEDIEN SIND UNSERE FEINDE, AMERIKANER!
Die Trucker fahren auf einer der heiligsten göttlichen Leylines der Erde. Die Kabale flippt aus. Denn sie verbreiten Willen und Positivität, fürsorgliche und mitfühlende Energie für die ganze Welt. Von einem Ende des Landes bis zum anderen. Wir haben buchstäblich die Linie im Sand gezogen
https://t.me/fufmedia/42003


Die Schweiz beginnt am Mittwoch mit der Lockerung der Covid-Beschränkungen. „Die Zeit ist reif“, verkündete Bundesrat Alain Berset bei einer Pressekonferenz.
https://t.me/fufmedia/41993


YouTube (https://youtu.be/qHkA8wDOn3g)
Aufhebung von Patentschutz wirkt! | ZDF Magazin Royale
Warum befinden wir uns trotz Impfstoff immer noch in der fucking Pandemie? Das Rechercheteam des ZDF Magazin Royale hat herausgefunden: Es gibt eine Welt…

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Die Kükentöten-Lüge vor Gericht — foodwatch

foodwatch
Kükentöten
Hallo sylvia linnenkohl

erden geschreddert, vergast, getötet: Viele männliche Küken eignen sich heute weder für Eierproduktion noch Mast. Für die Agrarindustrie sind sie daher nur Ausschussware. Und für Aldi der Stoff für einen makabren Marketing-Gag.

Der Discounter hatte damit geworben, „als erster Lebensmittelhändler“ das Kükentöten zu „beenden“ – veränderte aber nur sein Sortiment aus Schaleneiern im Karton. Kükentod-Eier, die sich in Nudeln oder Fertiggerichten verstecken – in Deutschland immerhin die Hälfte des Verbrauchs – tastete die Kette nicht an. 

Für uns bei foodwatch war klar: Mit einer so dreisten Lüge darf Aldi nicht auf Kundenfang gehen. Im Oktober 2020 reichten wir Klage ein. Letzte Woche hat sich Aldi nun kurz vor Beginn der Gerichtsverhandlung verpflichtet, diese Werbung nicht mehr zu verwenden. Ein wichtiger Erfolg mit Signalwirkung für andere Supermärkte: Wer Tierschutz nur vorgaukelt, muss ein peinliches Gerichtsverfahren fürchten. Und das ist gut so. Denn Tierschutz-Lügen nutzen den Wunsch der Verbraucher:innen schamlos aus, den Tieren zu helfen – nur damit der Profit weiter steigt.

foodwatch setzt sich seit vielen Jahren gegen Verbraucher:innentäuschung und für ein Ende des grausamen Kükentötens ein. Dass wir uns dabei auch lange, kostspielige Gerichtsverfahren trauen können, ermöglichen tausende Verbraucher:innen, die unsere Arbeit mit einem regelmäßigen Betrag unterstützen. Wenn auch Sie möchten, dass wir weiter für wirksame Tierschutzregeln streiten, dann bitte ich Sie: Stärken Sie uns und werden Sie heute Fördermitglied von foodwatch.

Jetzt Fördermitglied werden

Das Einlenken von Aldi ist für uns nur ein kleiner Etappensieg. Er setzt der Qual der Nutztiere und der Täuschung der Verbraucher:innen noch kein Ende. Zwar ist das Kükentöten in Deutschland tatsächlich seit Anfang dieses Jahres verboten. Nun setzt die Agrarindustrie auf zwei Verfahren:

— Bei der Geschlechtsbestimmung ermitteln Spezialist:innen bereits im Brutei das Geschlecht und lassen die männlichen Eier gar nicht erst ausbrüten.
— Die Bruderhahnaufzucht bedeutet, dass die „Brüder“ der Legehennen nicht getötet, sondern zur Fleischerzeugung aufgezogen werden.
Aber die krankmachende Hochleistungszucht, die das Kükentöten erst hervorgebracht hat, tasten diese „Alternativen“ nicht an. Sie schützen nämlich NICHT vor massenhaften Knochenbrüchen. Sie schützen auch NICHT vor Infektionskrankheiten und sie schützen ebenso wenig vor dem weit verbreiteten Kannibalismus, unter denen die auf Höchstleistung getrimmten Legehennen leiden.
Legehennen_Aldi

© foodwatch/Reinhard Sester


Von ihnen erwartet die Industrie 300 Eier und mehr pro Jahr. Daher stecken sie die Nährstoffe, die sie mit der Nahrung aufnehmen, in die Eier und nicht in den Fleischansatz. Und der Kalk, aus dem sie Eierschalen formen, fehlt ihren Knochen. Die Folge: 8 von 10 Legehennen müssen mit gebrochenen Knochen leben. Wenn Sie das genauso inakzeptabel finden wie wir, dann helfen Sie uns bei unserem Kampf gegen diese Missstände. Werden Sie Mitglied von foodwatch.

Der einzige Ausweg hin zu einer akzeptablen Hühnerhaltung: robustere Hühnerrassen züchten, bei der beide Geschlechter gesund leben können und für uns nützlich sind. Diese Hennen legen dann vielleicht 50 bis 70 Eier weniger als eine Hochleistungshenne. Aber die Hähne setzen deutlich mehr Fleisch an – das auch noch besser schmeckt als das eines „Bruderhahns“. Und beide, Hennen wie Hähne, sind robuster und weniger anfällig für Krankheiten, Schmerzen und Leiden. Die Betriebe müssten die Preise für Eier und Fleisch nur minimal erhöhen.

Die tierquälerische Hochleistungszucht muss ein Ende haben. Deswegen geben wir uns mit Aldis Eingeständnis nicht zufrieden. Wir kämpfen weiter entschieden für den Umstieg auf diese „Zweitnutzungshühner“, also auf ganz „normale“ Hühner, die sowohl Eier legen als auch Fleisch ansetzen. Helfen Sie uns dabei, dieses Ziel zu erreichen. Stärken Sie die Stimme der Verbraucher:innen, die Qual im Stall satt haben – werden Sie jetzt Fördermitglied von foodwatch.

foodwatch unterstützen


Foto Vielen Dank und herzliche Grüße 

Dr. Chris Methmann
Geschäftsführer foodwatch Deutschland
Weiterführende Informationen:
> Link zu Informationen und Quellen


Petitionsübergabe: Stoppen Sie Einschüchterungsklagen! — regenwald

Rettet den Regenwald e.V.

Ihre Stimme hilft

Grafik: Einschüchterungsklagen sollen Kritiker mundtot machen
Die Themen dieses Newsletters
Petitionsübergabe: Stoppen Sie Einschüchterungsklagen!
Update: Elfenbeinhandel in EU ist Geschichte – fast 900.000 Unterschriften
Erfolg: Holzfällerfirma stellt Arbeiten ein

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Vizepräsidentin der EU-Kommission Věra Jourová nimmt sich Zeit für uns! Gemeinsam mit dem Umweltinstitut München und weiteren Partnern haben wir eine Petition gegen Einschüchterungsklagen gestartet. Am Dienstag übergeben wir sie in Brüssel an Kommissarin Věra Jourová! Bisher haben wir 187.663 Unterschriften gesammelt – bitten unterzeichnen Sie, falls Sie es noch nicht getan haben.
Mit Ihrer Unterstützung schaffen wir über 200.000!

Es geht bei der Kampagne um nicht weniger als unseren Rechtsstaat und die Meinungsfreiheit.

Mächtige Personen und Unternehmen decken Kritiker mit immer mehr haltlosen Klagen ein, um sie mundtot zu machen. So wurde Rettet den Regenwald von einer indonesischen Firma vor dem Landgericht in Hamburg verklagt, weil wir Regenwaldvernichtung in Asien anprangern. Das Umweltinstitut München steht wegen Kritik am Pestizideinsatz auf Apfelplantagen in Südtirol vor Gericht.

EU-Parlament, EU-Kommission und Bundesregierung versprechen, solchen missbräuchlichen Klagen – als SLAPP bekannt – endlich einen Riegel vorzuschieben. Die Chancen stehen also gut, dass Aktivisten, Umweltschützer, Whistleblower und Journalisten in Europa bald besser vor Einschüchterungsklagen geschützt sind! Bitte helfen Sie mit, damit der sich abzeichnende Erfolg Wirklichkeit wird!
ZUR PETITION  
Freundliche Grüße und herzlichen DankBettina Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Freunde direkt aufmerksam machen

Afrikanischer Elefant im Wald

Elfenbeinhandel in EU ist bald Geschichte – fast 900.000 Unterschriften
Der Schutz der Elefanten kommt voran: Die EU-Kommission schließt endlich weitere Schlupflöcher beim Handel mit Elfenbein innerhalb Europas.
Mit Genehmigung gibt es allerdings Ausnahmen für Kunstgegenstände und Musikinstrumente. Weil der neue EU-Leitfaden rechtlich nicht verbindlich ist, drängen Umweltschützer darauf, dass die Mitgliedsstaaten ihn tatsächlich anwenden.

Update  

Wir haben immer wieder hartnäckig auf Europas Verantwortung hingewiesen und bleiben auch jetzt am Ball. Unsere Petition wurde bereits von 898.697 Bürgern unterschrieben – mit Ihrer Unterstützung erreichen wir 900.000!
Bitte unterschreiben Sie, falls Sie es noch nicht getan haben.
Eco Guards im Regenwald

Nigeria: Holzfällerfirma stellt Arbeiten ein

Die Firma Sibawood hat den Holzeinschlag im Wald der indigenen Ekuri gestoppt. Auch der damit verbundene Bau einer Straße wurde eingestellt. Ob das von Dauer sein wird, ist allerdings noch unklar. Die Umweltschützer in der nigerianischen Provinz Cross River sprechen freilich von einem Erfolg, der ihnen zumindest eine Atempause verschafft.

Zur positiven Entwicklung habe beigetragen, dass die Einwohner der Gemeinde Iyamite über die ökologischen Schäden und Unrechtmäßigkeiten informiert wurden, sagt Chief Edwin Ogar. Hinzu seien Proteste, Kampagnen und eine Klage vor Gericht gegen die Firma und die Forstbehörde gekommen. Die Ekuri hoffen nun, mit einer zweiten Klage den Druck zu erhöhen. Die Informationskampagne mehrerer Partner wird auch von Rettet den Regenwald unterstützt.

Erfolg  
Der Tukan ist ein symbol für die Artenvielfalt
Allgemeine Spende Mit einer allgemeinen Spende können Sie unsere Arbeit und die unserer Partner in den Regenwaldländern unterstützen. Wir setzen die Gelder direkt dort ein, wo sie am dringendsten gebraucht werden.
JETZT SPENDEN  
Folgen Sie uns Facebook   Twitter   Rettet den Regenwald e.V. Jupiterweg 15, 22391 Hamburg  •  Tel: +49 40 228 510 80
kontakt@regenwald.org  •  www.regenwald.orgFotonachweise:
Bild 1: Umweltinstitut München e.V.
Bild 2: Public Domain
Bild 3: Mathias Rittgerott
Bild 4: Angelika Hofer

ERDERWÄRMUNG AUS SICHT DER AUSSERIRDISCHEN — thinkagain

Bild: Olena Sergienko / Unsplash

Eine fortschrittliche, außerirdische Zivilisation ist bei ihrer Suche nach intelligentem Leben im Universum auf einen Planeten gestoßen, der ihre Aufmerksamkeit weckt; man kann die digitale Kommunikation der dortigen Lebewesen mit Hilfe hochentwickelter Antennen und Computer problemlos nachverfolgen. Dabei wird offensichtlich, dass viel über eine mögliche Erwärmung, über eine „Klimaveränderung“ diskutiert wird, und dass in dem Zusammenhang häufig der Begriff „Greta“ fällt. Daher gibt man diesem galaktischen Objekt den Namen „Planet G“.


Knapp daneben

Um die Zusammenhänge zu verstehen untersuchen die außerirdischen (ET) Wissenschaftler nun, wie die Temperatur auf Planet G  überhaupt zustande kommt. Auf Grundlage einer in der gesamten Milchstraße zugänglichen Veröffentlichung berechnen sie die Strahlung, die Planet G von der Sonne empfängt, und wieviel der dank seiner eigenen Temperatur abstrahlt.

Die Energie der Strahlung, welche die Sonne über die Entfernung von 150 Millionen Kilometern auf Planet G abliefert ist 1,4 Kilowatt pro Quadratmeter. Das sind 180 x 1015 Watt für die ganze Erde. Im Laufe der Jahrtausende hat der Planet nun diejenige Temperatur angenommen, bei der er selbst genau diese Leistung von 180 x 1015 Watt in Form von infraroter Wärmestrahlung abgibt.

Mit Hilfe der „Stefan-Boltzmann Gleichung“ errechnen die Außerirdischen nun eine mittlere Temperatur von 280 Kelvin. Durch Abhören der Wetterberichte und von Vorträgen auf Klimakonferenzen erfahren sie aber, dass die Temperatur tatsächlich 15 ° Celsius beträgt – so nennen die G-Bewohner das, was man in der Galaxie als 288 Kelvin bezeichnet. „Was haben wir bei unserer Rechnung falsch gemacht?“ fragt der Forschungsleiter in die Runde seiner wissenschaftlichen Mitarbeiter, warum liegen wir 8 Grad daneben?

Hitzige Diskussion der ET Forscher

Es gibt eine Krisensitzung der Forscher und ein junger, vorwitziger ET stößt dazu. Er fragt „woher wisst ihr überhaupt, dass Planet G existiert?“, „Man kann ihn ganz deutlich im Teleskop sehen!“ ist die Antwort. „Dann haben wir den Fehler schon gefunden“, sagt der Grünschnabel. Seine Erklärung geht dann folgendermaßen:

Was man sehen kann, dann sendet Licht aus. Woher soll das Licht von Planet G kommen? Es ist Reflexion des Sonnenlichts. Würde er nichts reflektieren, dann wäre er total schwarz und man könnte ihn vom schwarzen Hintergrund des Alls nicht unterscheiden. Planet G absorbiert also  nicht 100% der Sonnenstrahlen, sondern reflektiert einen Teil. Tatsächlich sieht man den Planeten als bläulich  weißliche Scheibe. Tatsächlich wirft der Planet insgesamt ca. 30% der einfallenden Strahlung zurück ins Weltall. Dann stimmen aber  die 1,4 kW pro Quadratmeter in der Gleichung nicht, dann sind es nur 70% von 1,4, also ≈ 1 kW/m2.

„Wenn wir jetzt diese 1,0 kW in die Gleichung einsetzen, dann wird die Temperatur von Planet G aber noch niedriger, und nicht etwa höher. Unser Ergebnis ist ja schon um 8 Grad zu niedrig.“

Und wieder hat der kleine ET-Einstein Rat: „Ihr habt noch einen Fehler gemacht, und zwar bei der Berechnung der abgestrahlten Leistung.“ „Willst du etwa sagen, die berühmte Stefan-Boltzmann Gleichung sei falsch? Die abgestrahlte Leistung ist doch proportional zu T hoch 4!“

Die Zahnlücken im Spektrum

Die weitere Diskussion zwischen den ET Experten gebe ich nun in eigenen Worten wieder. Die berühmte Gleichung von Stefan-Boltzmann:

L = 5,67 x 10-8 x T4 Watt / m2

gilt nur für Körper, deren Oberfläche eine besondere Beschaffenheit hat.  Und das müssen wir uns genauer anschauen.

Ein warmer Körper sendet elektromagnetische Wellen verschiedener Wellenlängen aus, wobei die Wellenlänge λ = 2.900 μm / T am stärksten vertreten ist. Bei der Temperatur von rund 290 K von Planet G liegt dieses λ bei 10 µm, das ist ein Hundertstel Millimeter. Das ist aber nicht die Einzige Wellenlänge mit der dieses Körper strahlt. Es gibt da noch ein ganzes Spektrum kürzerer und längerer Wellen, die sich in sanfter Hügelgestalt um diese besagten 10 µm verteilen. Der berühmte Physiker Max Planck von Planet G hat sich die Mühe gemacht auszurechnen, wie stark die einzelnen Wellenlängen vertreten sind und hat uns das sogar aufgemalt. Das ist die gestrichelte Kurve in der Graphik. So sähe das Spektrum aus, wenn die Erde ein idealer Körper wäre, der von den Physikern auch „Schwarzer Strahler“ genannt wird.

Die ET Forscher wussten das natürlich und entschieden, dass man Planet G jetzt auf der dunklen Seite genauer untersuchen müsste. Sie schickten gerade mal eines ihrer Infrarot- Weltraumteleskope in die Nähe von G, stationierten es im Schatten des Planeten und analysierten das Spektrum der Strahlung. Und siehe da: der vorwitzige ET Einstein hatte wieder einmal recht gehabt. Planet G war kein idealer Strahler!

In der harmonischen Planck-Kurve klafften erhebliche Zahnlücken. Und das erklärte, warum Planet G weniger Leistung abstrahlte, als von Stefan-Boltzmann behauptet. Man musste diesen mysteriösen Faktor 5,67 in der Gleichung durch eine kleinere Zahl ersetzen. Aber damit dann wieder genau so viel Energie abgestrahlt wird, wie die Sonne liefert, muss die Temperatur T ja größer werden ! Wie viel?

Und auch darauf hat ET Einstein eine Antwort: „Auf genau die Temperatur, von der die Bewohner von Planet G immer reden: 288 K – statt der 280 K, die wir berechnet hatten! Statt 7°C sind es  15°C.“ Bingo.

Bild: Cambridge University Press

Planet G hat eine Atmosphäre!

Mit dieser Erkenntnis aber wollte man sich nicht zufrieden geben. Sie fragten, so wie das für Vierjährige und Forscher typisch ist: „Warum?“. Warum waren da diese Lücken im Infrarot-Spektrum, welches Planet G abstrahlt?

Der Atomphysiker unter ihnen hatte sofort die Antwort: Planet G hat eine Atmosphäre, in der es bestimmte Moleküle gibt, welche die Strahlung bestimmter Wellenlängen daran hindern, ins Weltall zu entweichen. Und mit Kennerblick auf die obige Kurve identifizierte er rasch die üblichen Verdächtigen: Es waren die Moleküle von Methan, Wasser, Ozon und CO2.

Und da erinnerten sich die Forscher wieder an Aufzeichnungen, die man von Gesprächen und digitaler Kommunikation auf Planet K gemacht hatte. Und da war immer wieder von CO2 und dessen Anstieg und vom Ende der Welt die Rede. Und die Forscher schauten in der Graphik des infraroten Spektrums aud diesem Tal, das mit „CO2“  gekennzeichnet war.  Wenn das vielleicht ein paar Millimeter tiefer wäre, dann sollte die Welt untergehen? Sie schüttelten ungläubig den Kopf.

Schließlich berichteten sie dem sehr anspruchsvollen und etwas ungeduldigen ET Forschungsleiter von ihrer Arbeit.

Der fragte etwas verärgert:

„Kommen wir also zu Planet G. Konnten Sie denn diese angebliche Erwärmung der Atmosphäre bestätigen?“

„Nein Herr Professor, das war nicht möglich; wir können eine Erwärmung aber auch nicht ausschließen.“

„Und wie steht’s um intelligentes Leben auf Planet G?“;

„Das können wir ausschließen“.


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