👉 Ungereimtheiten, Vorsicht bei C19 (2-Phasen), aktuelle Lage — renegraeber

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
auch dieser Newsletter mag fĂŒr manche von Ihnen wieder wie eine Zumutung erscheinen.

Ich versuche aber immer alles mit Quellen zu belegen. Meine Bitte: glauben Sie mir nichts und prĂŒfen es selbst. Und bilden Sie sich dann bitte ihre Meinung.
Los gehtÂŽs:
In den Köpfen vieler Deutscher ist ja immer noch, dass angeblich auf den Intensivstationen die Ungeimpften lÀgen. Da gibt es allerdings ein paar Probleme:

  1. Problem: Viele Patienten mit Corona, sind gar nicht wegen Corona in der Klinik
  2. Problem: Menschen mit Impfung aber „abgelaufenem Impfstatus“ werden als Ungeimpfte gezĂ€hlt
  3. Problem: Übermittelte Fallzahlen stimmen nicht

Ja, ich mache auch Fehler – keine Frage. Manchmal habe ich Zahlendreher drin, schreibe das alte Jahr (2021), usw.
Aber in den Fragen die wir hier seit jetzt fast 2 Jahren (!) diskutieren?

Belege und Quellen dazu finden Sie alle im neusten Beitrag dazu:

ZusÀtzlich finden Sie im Beitrag folgende Themen:

  • Kreuzreaktive T-Zellen tragen zum Schutz vor COVID-19-Infektion bei
  • Beerdigt die WHO die „Booster-Strategie“?
  • EMA hat Zweifel an vierter Impfdosis
  • Dennoch: Booster-Empfehlung fĂŒr Kinder (fĂŒr mich ein Skandal!)
  • Corona-Talk bei Plasberg (Hart aber Fair)
  • SterbefĂ€lle 2021 – Rekordhoch!
  • 1219 AntrĂ€ge auf Schadenersatz nach Corona-Impfung gestellt
  • Lauterbach-Ministerium widerspricht Stiko – und gibt falsche Kinder-Impfempfehlung ab
  • In einer Pandemie mĂŒsste der Impfstoff auf dem Schwarzmarkt gehandelt werden, aber nicht ImpfpĂ€sse
  • Luca-App: SicherheitslĂŒcken, Intransparenz, Nutzlosigkeit
  • Wer gilt eigentlich als geboostert? Wissen Sie es?
  • Auf den Intensivstationen liegen derzeit angeblich vor allem „Ungeimpfte“
  • Covid-Schottland: Fallzahlen bei Ungeimpften am niedrigsten, doppelt geimpfte Ă€ltere Menschen werden vermehrt in Kliniken eingewiesen

Ich wĂŒrde mich sehr freuen, ihre Kommentare dazu zu lesen:
Einen Kommentar können Sie wie immer relativ „anonym“ abgeben:

Sie können zum Beispiel im Namenfeld nur Ihren Vornamen angeben.
Ihre E-Mail-Adresse wird selbstverstÀndlich NICHT veröffentlicht.

Wichtig bezĂŒglich der Genetch-Spritzen:
Es scheint so zu sein, dass ca. 5% der Chargen der Spritzstoffe fĂŒr ca. 80% der Nebenwirkungen verantwortlich sind – was eigentlich ein komplettes „Unding“ ist; sprich: so etwas darf keinesfalls bei Medikamenten vorkommen.
Wer sich spritzen lassen möchte, sollte daher auf jeden Fall auf entsprechende Chargen achten und seinen Arzt / Mediziner darauf ansprechen.

Auf der Webseite:

https://www.howbadismybatch.com

sind die entsprechenden (bekannten) Chargen gelistet.

Wer bereits gespritzt ist: die Charge steht in ihrem Impfdokument. Falls Sie bei den „schlechten“ Chargen dabei sind, rate ich zĂŒgig mit dem Impf-Ausleitungsprogramm zu beginnen. Dauer: mindestens zwei Wochen, besser 4 Wochen.

Das „Ausleitungs-Programm“ hatte ich ja im letzten Newsletter „beworben“:
https://www.renegraeber.de/c-19-das-buch.html

Zu den Spritzstoffen gibt es drÀngende Fragen und Antworten:

  • Wie bekomme ich die „neuartigen“ Spritzstoffe wieder aus meinem Körper?
  • Wie kann ich Nebenwirkungen vorbeugen?
  • Was kann ich bei Nebenwirkungen tun?
  • Was ist mit den alternativen (anderen) Impfstoffen?

Diese und weitere grundsÀtzliche Fragen habe ich im neuen Report:
Covid-19 – Was Sie jetzt wissen mĂŒssen:

https://www.renegraeber.de/c-19-das-buch.html

beantwortet.

Von den Spritzstoffen, hin zum Thema Covid als medizinischem Problem

Am 12. Dezember 2021 sprach ein sĂŒdafrikanischer Arzt, Dr. Chetty, im Rahmen des „CoronaAusschusses“ ĂŒber seine Corona-Patienten und was er bei ihnen in Bezug auf „Long-COVID“ hatte beobachten können. 
Die erste und fĂŒr mich wichtigste Beobachtung von Dr. Chetty ist, dass beim ĂŒberwiegenden Anteil der Infektionen es sich um eine „milde Grippe“ handelt, die nach 4-5 Tagen mit keinen oder nur milden Symptomen ĂŒberwunden wird.
Laut seinen Angaben hat er immerhin einige tausend Corona-Patienten behandelt, von denen auch die schwereren FÀlle keine Beatmung oder Klinikeinweisung benötigten und keine TodesfÀlle zu beklagen waren.
Bei den Patienten, die man bislang landlĂ€ufig unter „Long-COVID“ hĂ€tte einordnen wollen, zeigte sich eine charakteristische Gemeinsamkeit, die darin bestand, dass 8 Tage nach dem Erscheinen der ersten Symptome aufgrund der Infektion neue Symptome auftraten, obwohl die vorherigen Symptome bereits abgeklungen waren und der Allgemeinzustand des Patienten sich deutlich verbessert hatte.
Diese Symptome waren zum Beispiel Atemnot, Fatigue und weitere allgemeine Symptome, manchmal gepaart auch mit Durchfall. Interessant ist hier, dass das sonst bei einer Virusinfektion oder der daraus folgenden Pneumonie einsetzende Fieber sich nicht einstellt. DafĂŒr gibt es einen trockenen Hustenreiz ohne Auswurf (unproduktiver Husten).

Nach der ersten Phase, der eigentlichen Infektion, befindet sich der Patient jetzt in der zweiten Phase. 
Lungenfunktionsuntersuchungen (Spirometrie) zeigen keine Verengungen der Atemwege (wie sie zum Beispiel bei einer vermehrten Schleimbildung oder bei Bronchospasmen zu sehen wÀren).
DafĂŒr zeigt der Patient dabei ein vermindertes Atemvolumen, verbunden mit einem deutlichen Abfall der SauerstoffsĂ€ttigung des Bluts.
Röntgenaufnahmen der Lunge und AbklĂ€rungen via CT geben keine zuverlĂ€ssige Auskunft darĂŒber, ob es sich hier um eine Viruspneumonie handelt oder das, was Dr. Chetty als eine allergische Pneumonitis bezeichnet. Er sieht diese allergischen VorgĂ€nge als eine direkte Folge der viralen Infektion, ohne dass die Viren in der Folge noch eine Rolle spielen.
Aber auch das ist kein Alleinstellungsmerkmal fĂŒr SARS-CoV-2. Derartig allergische Ereignisse als Folge von Infektionen hat man bereits bei anderen Atemwegsviren feststellen können. Dazu kommt, dass die meisten betroffenen Patienten eine genetische Veranlagung beziehungsweise eine Krankengeschichte fĂŒr Allergien aufwiesen. Was uns zu der guten Botschaft kommen lĂ€sst:
Allergische Erkrankungen, inklusive die allergische Pneumonitis, sind nicht ansteckend.

VORSICHT! Start der zweiten Phase

Falls man als Patient mit einer Covid-19-Infektion nach 4-5 Tagen eine deutliche Verbesserung verspĂŒrt, die dann aber am achten Tag ĂŒbergeht in Atemnot,  Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Durchfall etc. und das Allgemeinbefinden sich wieder verschlechtert, dann sollte man daran denken, dass jetzt Phase 2, die „allergische Störung“, eingesetzt hat.
Nach Ausschluss einer weiteren Virusinfektion besteht somit der Verdacht auf eine allergische Pneumonitis, bei der es sich um eine behandlungsbedĂŒrftige Erkrankung handelt, die unbedingt vom Arzt abgeklĂ€rt werden sollte. Laut Dr. Chetty sind dann Klinikeinweisungen kaum bis ĂŒberhaupt nicht notwendig.

Bei seinen schweren FÀllen der allergischen Pneumonitis hat Dr. Chetty sehr hohe IgE-Werte ermitteln können, was noch einmal sehr deutlich auf eine allergische PrÀdisposition hinweist. Daher sieht er die Bestimmung spezifischer IgE-Antikörper als prophylaktisch zu wertenden Parameter bei der Diagnose auf eine allergische Pneumonitis.
Mein Fazit:
Ich bin Dr. Chetty fĂŒr seine Expertise sehr dankbar! Denn diese deckt sich mit meinen Erfahrungen. Allerdings sehe ich die Therapie völlig anders als Dr. Chetty.
In den vergangenen Newslettern hatte ich darauf hingewiesen eine beginnende Grippe so rasch wie möglich biologisch zu behandeln, so wie ich das u.a. im Buch „Die biologische Grippetherapie“ beschreibe:
https://www.renegraeber.de/biologische-grippe-therapie.html

Wichtig ist nicht nur die Möglichkeit der Therapie zu kennen, sondern die Mittel bereits zu Hause zu haben, wenn man Symptome bekommt!
Wenn rechtzeitig und entsprechend dosiert gearbeitet wird, kommt es nĂ€mlich nicht zu dieser „Zweitreaktion“ (Phase 2); deshalb brauche ich auch nicht die Medikamente, die Dr. Chetty beschreibt.
Wenn es doch zu dieser zweiten Phase kommt, kann es vor allem fĂŒr Risiko-Patienten bereits schwierig werden das Geschehen noch mit biologischen Mitteln in den Griff zu bekommen. Ich halte das zwar dennoch fĂŒr absolut möglich – dazu braucht es dann aber jemanden, der sich mit diesen biologischen Mitteln gut auskennt; und da wird es leider in Deutschland ziemlich eng.
Fazit vom Fazit:

Bleiben Sie ruhig und besonnen! Keine Angst vor Omikron. Respekt ja, aber keine Angst. Angst ist ein ganz schlechter Ratgeber. 
Sorgen Sie vor mit Hausmitteln, die ich u.a. im Buch „Die biologische Grippetherapie“ beschreibe.

Herzliche GrĂŒĂŸe und ALLES GUTE!
Ihr

René GrÀber

Hufenweg 24 , Preetz, SH 24211, NGO Germany

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