Paradoxien 2

Gottes Liebling, Mensch

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Die Liebe ist alles und auch das Nichts. Wobei das Nichts, dann mit hoher Wahrscheinlichkeit außerordentlich mehr ist, als jenes mir Vorstellbare, was einem so alltäglich in Gedanken zuteil wird und auch als Erscheinung begegnet. Denn ich sehe, dass das sogenannte Nichts, welches die Klarheit und das Verbindliche zwischen allen und jedem im Raum ist, sich beim Blick in den Himmel immer als grenzenlos weit zeigt. Dies ganz gleichgültig, ob am Tag oder in der Nacht geschaut.

So kann der Mensch auch nichts Erbauen, ohne das Nichts, also den Freiraum mit einzuschließen. Alles andere ohne, taugt bestenfalls noch als Würfel. Und auch dieser braucht wieder das allumfassende Nichts, den Freiraum der Liebe um sich, um seinem Zwecke zu dienen. Wenn man nun auf Das schaut, was zwischen allem Begrenzten und Begrenzendem wirklich Ist, dann kann man erahnen, wie viel Kraft und Macht darin verborgen wirkt, da Es, Gott

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