Neue Petition: Abtreibung ist keine Gesundheitsversorgung — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

in Deutschland sind Abtreibungen rechtlich gesehen „rechtswidrige Handlungen“ (unter bestimmten Bedingungen sind sie aber straffrei, insbesondere durch den Besitz des sog. „Beratungsscheins“).
Die Urteile aus Karlsruhe und das Grundgesetz sagen klipp und klar:
Die Kinder haben schon im Mutterleib ein Recht auf Leben und deshalb ist Abtreibung eine rechtswidrige Handlung (§218 StGB).
Aus diesem Grund hat der Staat eine verfassungsrechtlich verankerte Pflicht, das Lebensrecht der ungeborenen Kinder zu schützen.
Glaubt man den Versprechen der radikalen Elemente in den Ampel-Parteien während des Wahlkampfes an ihre Basis und der folgenden Koalitionsgespräche, so könnte die Regierungskoalition einen brutalen Kampf gegen das Lebensrecht ungeborener Kinder durchführen.
„Abtreibung ist Gesundheitsversorgung“, sagten sie, als sie die Maxime ihrer Todes-Kampagne definierten.
Abtreibungen sollen banalisiert und als eine gewöhnliche medizinische Dienstleistung behandelt werden.
Wir müssen Widerstand gegen diese Kampagne des Todes und der Lüge leisten.
Deshalb bitte ich Sie, heute noch die neue Petition unserer Aktion SOS LEBEN „Abtreibung ist keine Gesundheitsversorgung“ zu unterschreiben:

Abtreibung ist nicht Gesundheitsversorgung, sondern das Töten von unschuldigen und hilflosen Menschen!
Wir müssen unermüdlich diese Tatsache den Menschen verkündigen, denn die ganze Strategie der Abtreibungslobby besteht darin, die ungeborenen Kinder und ihr Leben unsichtbar zu machen.
Ungeborene Kinder sind reale Menschen wie Du und ich und besitzen ein Recht auf Leben.
Trotzdem verliert die Ampel-Koalition kein einziges Wort über die ungeborenen Kinder.
Stattdessen haben radikale Abtreibungspolitiker vergangenes Jahr einen Todes-Katalog aufgestellt, den sie noch zynisch „Reproduktive Selbstbestimmung“ nennen.

Ihr Katalog des Todes beinhaltet Maßnahmen wie:

-Legalisierung der Werbung für Abtreibungen.
-Kostenfreies Angebot von Abtreibungen (also die Finanzierung durch die Allgemeinheit).
-Die Bildung einer sog. „Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin“, die die Abschaffung von §218 StGB prüfen soll.
-Maßnahmen gegen Gehsteigberatungen, Gebetswachen für das Leben und sonstige Straßenversammlungen von Lebensrechtlern.

Gegen diese Agenda der Grausamkeit und der Brutalität müssen wir entschlossen Widerstand leisten.
Bitte nehmen Sie an dieser wichtigen Initiative teil und unterschreiben Sie unsere neue Petition.

So gut wie alle Maßnahmen im Abtreibungs-Katalog der Ampel wurden zuvor von Aktivisten, viele davon aus dem linksextremistischen Milieu, gefordert.
Dass sich die FDP vor den Karren solcher extremistischen Gruppen spannen lässt, ist haarsträubend.
Ein derart massiver und flächendeckender Angriff auf das Leben ungeborener Kinder ist ein Angriff auf die Menschlichkeit, gegen den gesunden Menschenverstand und gegen unser Rechtsverständnis.
Für uns und unsere Aktion SOS LEBEN bedeutet die Abtreibungsagenda der Abtreibungslobby, dass der Kampf um das Leben eine neue Dimension erreicht, aber auch einen neuen Grad an Grausamkeit und Brutalität.

Deshalb ist es so wichtig, dass Sie an dieser neuen Initiative von SOS LEBEN teilnehmen und die Petition „Abtreibung ist keine Gesundheitsversorgung“ heute noch unterschreiben.

Wir selbst müssen dafür sorgen, dass die Rechte ungeborener Kinder geachtet werden.
Durch die groteske Etikettierung von Abtreibungen als Gesundheitsversorgung“ verfolgen radikale Abtreibungspolitiker zwei Ziele:

Erstens: Auf diese Weise wollen sie das Töten von Menschen im Mutterleib als etwas positives und notwendiges darstellen.

Zweitens: So wollen die radikalen Abtreibungspolitiker den verfassungsrechtlichen Schutz ungeborener Kinder rechtlich demontieren.

Dieses makabere Manöver der Abtreibungslobby müssen wir entlarven und stoppen!
Deshalb möchte ich Sie bitten, die SOS-LEBEN-Petition „Abtreibung ist keine Gesundheitsversorgung“ zu unterschreiben:

Wir müssen unsere gesamte Energie aufbringen, um die Stimme der ungeborenen Kinder in der beginnenden Legislaturperiode hörbar zu machen.
Ich plane eine massive Verbreitung per Brief-Massensendungen, Anzeigen und vor allem durch das Internet.
Wir müssen viele Menschen erreichen, die sich für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einsetzen werden, wenn man ihnen nur die Gelegenheit dazu gibt.
Insbesondere gelingt es uns zurzeit sehr gut, viele Menschen über das Internet zu erreichen, indem wir große Werbeaktionen durchführen.

Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung von 15, 25, 50 oder 100 Euro können wir alle Menschen guten Willens einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten und somit den Stimmen der Ungeborenen die nötige Resonanz geben.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg

 
Helfen Sie uns auch mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir dieser Petition die nötige Reichweite geben können.


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