Lawrow über ukrainischen Botschafter Melnyk: Diese Leute halten sich für die Herren der Welt

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Der russische Außenminister traf sich am Montag mit den Oberstufenschülern des Evgeny Primakov Gymnasiums in Moskau. Im Rahmen des Projekts „100 Fragen an den Führer“ stellte er sich den Fragen der Schüler. Ein Elftklässler wollte von dem Außenminister wissen, warum russische Politiker westliche Vertreter immer noch als Kollegen bezeichnen, wenn man sich doch die russlandfeindlichen Töne dort anschaut und ob er an eine geheime Weltregierung glaube.

Lawrow erklärte ihm, dass das Wort Kollege lediglich bedeute, dass diese Person dieselbe Position innehat und wenn man von Partnern spreche, sich die Anführungszeichen dabei denken oder sogar ganz direkt von „sogenannten Partnern“ sprechen würde. Natürlich seien sie keine Partner im Sinne der Kameradschaft beispielsweise, so Lawrow.

In diesem Zusammenhang machte er auch auf den ukrainischen Botschafter in Deutschland, Andrej Melnyk, und sein undiplomatisches Verhalten aufmerksam. Lawrow erklärte, dass er einfach erstaunt darüber sei, was heute alles möglich ist, solang es sich gegen Russland richte.

Deshalb könne Melnyk auch den deutschen Bundeskanzler als „beleidigte Leberwurst“ diffamieren und scheint einen Persilschein zu haben.

Lawrow dazu: [Dann beklagen sie sich] Warum dauert es in Deutschland so lange? Sie haben eine [beleidigte] Leberwurst, die Deutschland regiert. Es war nicht auszumalen, was heute passiert. Diese Leute glauben wirklich, sie seien die Herren der Welt. Ihnen wurde gesagt, dass sie alles tun können, wenn sie gegen Russland, gegen alles Russische sind. Und sie halten sich für die Herren der Welt. In Deutschland ist der Botschafter der Ukraine, Melnyk, mit Nachnamen. Überall im Internet liest man von seinen rüpelhaften Forderungen an die Regierung des Gastlandes, persönlichen Beleidigungen gegenüber deutschen Politikern und so weiter. Und jetzt kommt es in Mode, dass denjenigen, die für die Amerikaner sind, alles erlaubt ist.

Zur Weltregierung sagte er, dass der Westen über 500 Jahre lang den Ton in der Welt angegeben und sich die Welt gemalt habe, wie es ihm gefiel. Nun sei aber ein tiefgreifender Wandel im Prozess, welcher „das Zentrum der Weltentwicklung nach Eurasien verlagert“ habe.

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