E-Mail-Aktion: Schreiben Sie Bundesminister Buschmann — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

die Debatte zur Abschaffung des Werbeverbotes für Abtreibungen (§219a StGB) wurde von den radikalen Abtreibungspolitikern aus einem einzigen Grund losgetreten:
Nämlich: Abtreibung komplett zu liberalisieren.
Lisa Paus, die neue Bundesfamilienministerin hat deshalb bei der Ersten Lesung dazu gesagt:
„Der Schwangerschaftsabbruch gehört nicht ins Strafrecht.“
Angesichts dieser deutlichen Zielvorgabe kann man nur den Kopf schütteln, wenn Bundesjustizminister Marco Buschmann allen Ernstes, die Abschaffung von Paragraph 219a StGB hätte keine Auswirkungen auf das Lebensschutzkonzept von (Abtreibungsparagraph) §218 StGB.
Die Strategie von Marco Buschmann ist völlig klar:
Buschmann will sein eigenes bürgerliches Klientel beruhigen, nachdem er sich vor den Karren radikaler Abtreibungspolitiker spannen ließ.
Wir müssen ihm klar und deutlich mitteilen:
Bundesjustizminister Marco Buschmann ist Steigbügelhalter der radikalen Abtreibungspolitiker in der Ampel-Koalition.
Deshalb bitte ich Sie, heute noch Marco Buschmann eine Protest-E-Mail zu schicken.
  Kontaktdaten:
E-Mail: marco.buschmann@bundestag.de


Post:
Bundesministerium der Justiz
Herrn
Bundesminister Dr. Marco Buschmann
11015 Berlin


Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):


Betreff: Werbeverbot für Abtreibungen aufrechterhalten.


Sehr geehrter Herr Bundesminister,
in der Ersten Lesung im Bundestag zur Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen (§219a StGB) haben Sie behauptet, die Abschaffung von Paragraph 219a StGB hätte keine Auswirkungen auf das Lebensschutzkonzept von (Abtreibungsparagraph) §218 StGB.
Das ist ein fataler Trugschluss.
Das Werbeverbot für Abtreibungen ist eines der letzten Bastionen des Lebensschutzes in Deutschland. Das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ist in Deutschland kaum noch geschützt, obwohl das Grundgesetz ausdrücklich den ungeborenen Kindern dieses Grundrecht zuspricht. Dass die FDP, die immer die Grundrechte so hochhält, gerade das Grundrecht auf Leben in dieser Weise missachtet, ist erbärmlich.
Doch nicht nur das: Die Abschaffung ist für etliche in Ihrer Ampel-Koalition der Beginn einer generellen Abschaffung jeglichen Schutzes ungeborene Kinder in Deutschland.
So erklärte Ihre Kollegin im Bundeskabinett, Bundesfamilienministerin Lisa Paus in derselben Bundestagsdebatte: „Der Schwangerschaftsabbruch gehört nicht ins Strafrecht.“
Man muss schon beide Augen verschließen, um nicht zu erkennen, dass es NICHT nur um den §219a StGB geht, sondern um viel mehr.
Deshalb meine Bitte an Sie und an die FDP-Fraktion im Bundestag:
Machen Sie sich nicht zum Steigbügelhalter radikaler Abtreibungspolitiker in der Ampel-Koalition.
Mit freundlichen Grüßen
  * * *
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Helfen Sie uns mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir viele Menschen mit unserer Botschaft des Lebens und der Liebe erreichen können.

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