Regenbogenflagge auf dem Berliner Reichstagsgebäude — aktionKiG

in Deutschland gibt es eine riesige Zahl von Gedenktagen (neben den gesetzlichen Feiertagen, beispielsweise der „Tag des deutschen Butterbrotes“ am 30. September).
Ebenfalls gibt es in jeder größeren Stadt täglich Demonstrationen für alle möglichen Anliegen.
Aus dieser riesigen Zahl pickt sich der Bundestag just den sog. „Christophe Street Day“ in Berlin (23. Juni) aus, um den Reichstag mit der Regenbogenfahne zu beflaggen.
Der deutsche Staat könnte kaum deutlicher zeigen, dass er sich zum Lobbyisten macht.
Denn am Christopher-Street-Day wird für die politischen Ziele und Forderungen der Gender bzw. der LSBTIQ-Lobby auf der Straße geworben.
Es ist also eindeutig eine politisch motivierte Veranstaltung, organisiert von einer Lobby.
Der Bundestag identifiziert sich somit offiziell mit den politischen Zielen der LSBTQ- bzw. Gender-Lobby.
Warum bekommt gerade diese Lobby dieses Privileg?
Es gibt nur einen Grund:
Gender verpflichtend machen – das ist das erklärte Ziel der Parteien in der Ampel-Koalition, insbesondere der Grünen.
Wir müssen mit voller Entschlossenheit gegen die Errichtung von Gender als deutsche Staatsdoktrin Widerstand leisten.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Jeder normale Mensch erwartet vom Staat, dass er sich ideologisch neutral verhält.


Denn der Staat muss ALLE Menschen vertreten.


Die Ampel-Regierung strebt stattdessen zielstrebig die Errichtung eines Gender-Staates an.


Eines der zentralen Projekte, um dieses Ziel zu erreichen, ist die Errichtung eines „Nationalen Aktionsplanes für Vielfalt“.


An diesem Indoktrinationsplan sollen alle Bundesministerien beteiligt und verbindliche Maßnahmen beschlossen werden.


Dies erklärte Sven Lehmann (MdB Grüne), Queer-Beauftragter der Bundesregierung, in einem Interview mit NTV.


Dass alle Bundesministerien in diesen Aktionsplan eingebunden werden sollen, zeigt:


Gender soll zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe erhoben werden!


Ausdrücklich erklärte Sven Lehmann gegenüber dem Sender, dass auch in Kitas und Schulen die Ideologie der sexuellen Vielfalt – also Gender – verbreitet werden soll.


Lehrkräfte und Kita-Erzieherinnen sollen ausgebildet werden, um die Gender-Indoktrinierung durchführen zu können.


Die Ampel hat aber ein gravierendes Problem:


Gender ist dermaßen unpopulär, dass diese Pläne nur durchgesetzt werden können, wenn kaum jemand Notiz davon nimmt.


Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass ein großer Widerstand gegen die Errichtung von Gender als Staatsdoktrin entsteht.


Unterstützen Sie bitte unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ mit Ihrer Unterschrift:

Helfen Sie uns auch finanziell mit einer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro, damit wir den Kreis unserer Mitstreiter erweitern können:


Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
PS: Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, unsere Aktion an viele Menschen zu verbreiten.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

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