Was für ein Freitag … sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

am vergangenen Freitag, dem 24. Juni 2022, haben die Parteien der Ampel-Koalition zusammen mit den Stimmen der Linkspartei das Werbeverbot für Abtreibungen (§219a StGB) gekippt.
Obwohl das Ergebnis nicht unerwartet kam, so war die Debatte im Bundestag doch schockierend.
Denn die Menschen, um die es eigentlich primär ging (oder gehen sollte), kamen in den Redebeiträgen der Abgeordneten von SPD, Grüne, FDP und Linkspartei nicht vor:
Die ungeborenen Kinder.
Und das ist kein Zufall!
Die ungeborenen Kinder müssen unsichtbar gemacht werden, damit sich die Kultur des Todes ausbreiten kann.
Laut verkündeten im Bundestag die Verteidiger der Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen, es ginge um bessere Information für die Frauen.
Das ist aber blanker Zynismus und Heuchelei.
Denn bessere Information müsste bedeuten, MEHR über die ungeborenen Menschen im Mutterleib zu informieren.
Die Frauen, die eine Abtreibung in Erwägung ziehen, müssen mehr über das Kind erfahren, welches in ihrem Mutterleib schon lebt.
Denn sonst könnten sie den stets beliebten Spruch in der Abtreibungsszene, der angeblich so aufgeklärten Frauen, gar nicht auf ihre Fahnen schreiben.
„My body, my choice“ – „Mein Bauch gehört mir”, mag für den EIGENEN Körper gut und richtig klingen.
Was aber nicht auf den Körper der Ungeborenen zutrifft.
Das ist eben nicht ihr eigener Körper, sondern der EIGENE Körper der Ungeborenen!
Deshalb ist unsere Petition „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“ so wichtig:

Am Freitag hat auch in den Vereinigten Staaten der Oberste Gerichtshof das umstrittene Urteil Roe v. Wade gekippt.


Dieses Urteil erlaubte – vereinfacht gesagt – Abtreibungen bis zum Zeitpunkt, wenn das Kind außerhalb des Mutterleibes leben kann.


Seit Jahrzehnten kämpfen die Lebensrechtler in den Vereinigten Staaten für ein Ende dieses Urteils.


Deshalb ist das Ende von Roe v. Wade vor allem ein Erfolg der dortigen Lebensrechtsbewegung.


Dies hat nämlich das Gewissen und vor allem die Herzen der Menschen bewegt und die öffentliche Meinung zugunsten des Lebensrechts verschoben, wodurch eine Pro-Life-Mehrheit im Obersten Gericht der USA überhaupt möglich wurde.


Wir müssen uns an dieses Beispiel halten.


Wir müssen dafür sorgen, dass sich immer mehr Menschen zum unbedingten Recht auf Leben der ungeborenen Kinder bekennen.


Erst dann können wir erwarten, dass sich die Mehrheitsverhältnisse in der deutschen Politik zum Besseren ändern.


Laden sie bitte auch Freunde und Bekannte ein, sich an den Aktionen von SOS LEBEN zu beteiligen.


Senden Sie ihnen unsere Petition „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“ zu.
 
Diese Petition hat eine ganz einfache Absicht:


Die Frauen sollen sehen, wer im Mutterleib lebt.


Nur dann können diese Mütter auch eine wirklich informierte Entscheidung treffen.


Nicht aber mit den Informationen, die sie von nun an von Abtreibungsärzten per Internet geliefert bekommen.


Die Abtreibungslobby ist eine Lügen-Fabrik.


Und diese Lügen können wir nur durch größere Sichtbarkeit der Kinder im Mutterleib erreichen.


Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Bitte helfen Sie auch, dieser Initiative die nötige Dynamik mit einer Spende von 7, 15, 25, oder 50 Euro zu geben.
 
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
P.S.: Helfen Sie uns mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir viele Menschen mit unserer Botschaft des Lebens und der Liebe erreichen können
 

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