Wenn Paul zur Paula wird: Neues Gesetz sorgt für Kritik

Gegen den Strom

Natur und Tradition werden ad absurdum geführt. Dadurch kann ja nur eine Orientierungslosigkeit besonders bei den Kindern und Jugendlichen entstehen. Die zertörung der Familien ist lange voraus geplant. R.

Dieses Jahr Frau, nächstes Jahr ein Mann?Foto: iStock

Wenn Paul zur Paula wird: Neues Gesetz sorgt für Kritik

Epoch Times11. Juli 2022Aktualisiert: 11. Juli 2022 17:06

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Ein neues Eckpunktepapier der Ampel-Regierung stößt auf Kritik. Es soll Bürgern ermöglichen, Geschlecht und Namen jährlich einmal ändern zu lassen. Kritiker sehen darin Missbrauch Tür und Tor geöffnet.

Die Ampel-Koalitionwill Bürgern ab 14 Jahren künftig ermöglichen, einmal jährlich Geschlecht und Vornamen ändern zu lassen. Eine einfache Erklärung auf dem Standesamt soll dafür ausreichen. Eine Hormonbehandlung oder operativeGeschlechtsangleichung sind dafür nicht notwendig. Bislang waren die Hürden dazu hoch. Die Betroffenen mussten zwei psychiatrische Gutachten einholen und einen teuren Gerichtsprozess in Kauf nehmen.

Familienministerin Lisa Paus (Grüne) und…

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