👉 Weg mit diesem Gift – Das Problem und die Lösung — renĂ©graeber

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Weg mit diesem Gift! 

Welches?

Glyphosat.

Ach das…

Ja, ja… aber ist Ihnen bekannt: 
„Noch nie war das Essen so giftig wie heute“.

Die Ernährung ist einer der wichtigsten, wenn nicht sogar der wichtigste Faktor, der darüber entscheidet, ob unsere Gesundheit gepflegt oder unterminiert wird.

Im Angesicht von Fastfood, Junkfood und industriell-chemisch produzierten Lebensmitteln als “moderne Ernährungsgrundlage” erscheint es fast als eine Notwendigkeit, dass das eintritt, was die Statistiken dann auch bestätigen: Zivilisationskrankheiten (die mit Zivilisation nichts zu tun haben), nehmen in einem pandemieartigen Ausmaß zu, obwohl unsere hochgelobte Schulmedizin einen Erfolg/Durchbruch nach dem anderen feiert.

Oder mit anderen Worten: Die moderne Nahrungsmittelgrundlage sorgt dafĂĽr, dass wir rechtzeitig erkranken, damit:

A) die Schulmediziner (besser: “Medizintechnokraten”) nicht arbeitslos werden

B) die Chemie-Industrie Milliarden-Umsätze macht

C) die Lebenserwartung so gekürzt wird, dass die Rentenversicherungen das einsparen, was die Krankenversicherungen an „Unkosten“ haben ausgeben müssen.

Ob das so gewollt ist, das ist die andere Frage, die ich nicht beantworten kann und auch gar nicht beantworten will.

Aber dass chronische Erkrankungen zunehmen und die Lebenserwartung sinkt, das ist eine Tatsache: 

Von wegen “Wir werden alle älter” – Die Lebenserwartung sinkt!
https://renegraeber.de/blog/lebenserwartung-sinkt/

Und eins ist klar: Pestizide als fester Bestandteil unser “Lebensmittel” – oder: Noch nie war unser Essen giftiger:
https://www.gesund-heilfasten.de/blog/noch-nie-war-das-essen-so-giftig-wie-heute/

Den Beitrag habe ich mit neuen Erkenntnissen ĂĽberarbeitet:

Im Juli 2020 legte das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) die Ergebnisse von Urin-Analysen von 251 zwei- bis sechsjährigen Kindern vor. Die beauftragten Wissenschaftler untersuchten die Proben auf 4 Pestizid-Klassen sowie deren Abbau-Produkte.

Glyphosat fanden die Chemiker in 56 % aller Proben! In der Studie wird dann auch gleich betont, das Herbizid hätte eine “geringe(n) akute(n) Toxizität“.

Was ich im Beitrag nicht beschreibe:

Glyphosat blockiert das Enzym 5-Enolpyruvylshikimat-3-phosphat-Synthase (EPSPS), das zur Synthese der aromatischen Aminosäuren Phenylalanin, Tryptophan und Tyrosin ĂĽber den Shikimatweg in Pflanzen, wie auch in den meisten Mikroorganismen, benötigt wird.

Phenylalanin, Tryptophan und Tyrosin – drei wichtige Aminosäuren.

Das Tryptophan ist ein Grundbaustoffe fĂĽr Serotonin (das GlĂĽckshormon!) und hat Einfluss auf die Darmbakterien zur Darmmotilität (Bewegung des Darms).

Das Tyrosin empfehle ich schon mal zur „Gedächtnissteigerung“ fĂĽr SchĂĽler oder Studenten. Tyrosin entsteht im Körper auch durch die Umwandlung der Aminosäure Phenylalanin. Und da gehen die Probleme schon los.

Zu den Beschwerden des Tyrosin-Mangels gehören nervliche Störungen mit reduzierter geistiger Leistungsfähigkeit, Bewegungseinschränkungen und Herz-Kreislauf-Probleme sowie Depressionen. Und bei einem Mangel an Tyrosin produziert der Körper auch zu wenig vom Schilddrüsenhormon Thyroxin.

Sie sehen: es hängt alles mit allem zusammen. Und selbst die Kleinsten sind vom diesen Dreck / Gift bereits massiv betroffen.

Die Frage ist natürlich: Wie bekommt man das Glyphosat verstärkt aus dem Körper?

Da kommen einige Sachen infrage:

1. Die Aminosäure Glycin. AusfĂĽhrlicher zum Glycin: 
https://www.vitalstoffmedizin.com/glycin/

2. Trinkmoor, mit dem Bestandteil der Huminsäuren. Mehr zu den Huminsäuren:
https://www.gesund-heilfasten.de/huminsaeure/

Ich wĂĽnsche Ihnen alles Gute und vor allem Gesundheit und Erfolg!

Herzliche GrĂĽĂźe,

Ihr

René Gräber

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