Es reicht nicht, nur gegen den Krieg zu sein — ZEITPUNKT

Ist es nicht besser, für eine Sache zu stehen,
an die man glaubt, wie an den Frieden, als für eine Sache zu leiden,
an die man nicht glaubt, wie an den Krieg?
Albert Einstein
Gibt es einen Weg zum Dritten Weltfrieden
Liebe Frau Sylvia Hanah Linnenkohl

Zweimal im Jahr ist Davos der Nabel der Welt: Im Winter, wenn sich die globale Teppichetage zum grossen WEF trifft und im Sommer, wenn sich rund 250 Aktivisten am WEFF auf den neusten Stand im kleinen Universum der Weltverbesserung bringen.



Alec Gagneux und Thomas Künzli haben nun bereits zum vierten Mal eine inspirierende Tagung mit interessanten Themen, kompetenten Referentinnen und vielen Vernetzungsmöglichkeiten auf die Beine gestellt (hier Programm und live-stream).

Man wünscht sich mittlerweile, dass die imposante Holzbaufirma Künzli, die ihre Räume grosszügigerweise zur Verfügung stellt, noch grösser sei, damit die Teilnehmerzahl nicht auf 250 beschränkt und so viele Interessenten abgewiesen werden müssten.

Auch Workshops zur Vertiefung und spontane Gruppendiskussionen neben den Vorträgen müssten eigentlich zu einem solchen Gipfeltreffen gehören. Aber das wird bestimmt noch werden. Ich bin ja nicht der einzige, der sich das wünscht.

Ich hatte am WEFF erstmals Gelegenheit, Idee und Konzept des Dritten Weltfriedens einer wohlwollenden Öffentlichkeit vorzustellen. Die Überlegung: Es reicht nicht, gegen den Krieg zu sein. Frieden erfordert konstruktive Schritte hin zu einer wirklich gerechten Welt, konkret: Schuldenerlass, Vermögensreform und ein gerechtes Geldsystem.

Leider wurde die Diskussion durch einen unvorhergesehenen Auftritt von Georg Schmid verunmöglicht, der als Berichterstatter für die Sekteninformationsstelle «Relinfo» am WEFF teilnahm. (Offenbar wird, wer für Frieden einsteht und einen Schuldenerlass verlangt – eine biblische Forderung –, bereits einer Sekte zugeordnet.) Georg Schmid trifft keine Schuld, es hat sich einfach so ergeben.

Die verpasste kritische Diskussion möchte ich nun online nachholen, indem der Redetext hier in einem geschützten Link mit Kommentarmöglichkeit zugänglich ist. Bitte machen Sie regen Gebrauch davon. (Passwort: «Weltfrieden»)


Mit herzlichen Grüssen

Christoph Pfluger
Herausgeber



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Verwenden Sie für Ihre Bestellung diese eMail. 30. August, 19.00 Uhr, öffentlicher Vortrag in Zug

Aufbruch zum Dritten Weltfrieden
Nur gegen den Krieg zu sein, wird keinen Frieden bringen

Wer Frieden will, muss die Ursachen von Krieg erkennen und beheben. Die gegenwärtige Situation bietet eine einmalige Chance, Gerechtigkeit unter den Menschen, Völkern und Nationen herzustellen. Wie dieser Weg aussehen könnte, erkläre ich auf Einladung des Vereins Para Zug.

Ort: ParaZug, Oberneuhofstr.11, Baar (Karte)
Datum: 30. August 2022, 19.00 Uhr
Anmeldung auf Telegram: tony @maccchiavelli
Eintritt: Mitglieder CHF 25.-, Nichtmitglieder CHF 35.- (inkl. Buch «Die Strategie der friedlichen Umwälzung»).
 

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