Habeck, es reicht! — clubderklarenworte

Gehen Sie mit Gott. Aber gehen Sie!

Guten Tag, liebe Leserin,
guten Tag, lieber Leser. Die 36. Woche des Jahres 2022 wird in die Geschichtsbücher eingehen. Sie hielt für die Bürger in Europa eine unumkehrbare Zeitenwende bereit. In England meldeten die Nachrichtenportale am Donnerstagabend den Tod eines Monumentes der Zeitgeschichte: das Ableben von Königin Elisabeth II. in Balmoral.
Erst zwei Tage zuvor starb im einstigen europäischen Wirtschaftswunderland Germany der längst weidwunde Verstand des Abwirtschaftsministers Robert Habeck. Der Sinkflug von Deutschland geht damit in seine entscheidende Phase.
Robbi war mal wieder zu einer öffentlich-rechtlichen Spülung in die maischbergersche TV-Kläranlage geladen. Unter Studioscheinwerfern sollten Fragen rund um eine Insolvenzwelle, auch bei Bäckern, geklärt werden: „Erwarten Sie eine Insolvenzwelle am Ende des Winters?“
Bei Robbi Habeck erkennen auch ungeübte Beobachter schon länger, dass seine orale Inkontinenz die dramatische Überforderung des promovierten Geisteswissenschaftlers offenbart, gerade in Wirtschaftsfragen. 
Wen wundert das auch? Kein studierter Querflötist würde sich je zutrauen, einen Airbus ohne ATPL-Ausbildung zu steuern. Er dürfte es gar nicht. Und nur zur freundlichen Erinnerung: Eine Ausbildung zum Herstellen von Brot dauert drei Jahre und verläuft dual. Am Ende darf man sich Bäcker nennen.

Was genau qualifiziert den Robbi-Hobby-Wirtschaftsminister noch mal für seinen Posten?

Kinderbuch-Robbi war so brünstig auf Höhenrausch, dass er, trunken von sich, ins Cockpit mit 83 Millionen Passagieren stieg. Diese politische Ideologie-Pfeife pilotiert nun mit seiner Horrorbesatzung unser Land in eine wirtschaftliche Bruchlandung. 
Gut, wir haben hier einen politischen Systemfehler, der dies auch erst ermöglichte. So sitzen ja sogar Diddl-Mäuse wie Emilia & Ricarda im Parlament. Diese ungelernten Flugbegleiterinnen assistieren gerade beim Versenken des von unseren Eltern und Großeltern aufgebauten deutschen Wohlstandes.  

Aber ich schweife ab. 

Der peinliche Pilot sitzt also als loose cannon im Cockpit des Wirtschaftsministeriums und ist so was von grün hinter den Ohren, dass es ihm sogar selbst auffällt. Er läuft vor Scham von innen ganz rot an. 
Dermaßen gehemmt, trudelte der Vizekanzler – ja, das ist der Mann tatsächlich – mit einer ziemlich dämlichen Flaten-the-Insolvenz-Curve-Idee durch den maischbergerschen Fragenkatalog: „Ich kann mir vorstellen, dass … ähhh … bestimmte Branchen einfach erst mal aufhören … ähhhm … zu produzieren.“ 

Hallo? Jemand zu Hause?

Bei dieser Stussantwort konnte man den Stressschweiß des Mannes riechen und die Negativauslese für die Führungspositionen des Landes einmal mehr sehen und hören. „Der arme Mann“, könnten emphatische Leserinnen und Leser unter Ihnen nun meinen. Keine Sorge, der Mann leidet nicht an Armut. Habeck ist ein vermögender Mann, wenn es um Unvermögen geht. 
Die Minister-Rotte im Justiz-, Finanz-, Verteidigungs- und Außenministerium fliegt ebenso ohne Pilotenausbildung. Und Durchschummel-Scholz-Maverick, eigentlich die Top Gun im Kabinett, ist nur noch eine nackte Kanone und kommt bisher nicht mal von der Startbahn. Pulli-Olli versteckt sich cum-ex-verbeult und dauervergesslich im Hangar-Bau in Berlin-Mitte.

Es ist alles so traurig!

Hören Sie zu, Herr Habeck! 
Die Französische Revolution vor 233 Jahren sollte Sie lehren, was damals nach einem harten durchlittenen Winter 1788, einem enormen Schuldenberg und der Teuerung als sozialem Treibsatz im Land mit der Bastille geschah. Mitten in Europa. 
Manchmal denke ich, so ähnlich wie in diesen Tagen heute muss es sich damals in der vorrevolutionäre Krise des französischen Absolutismus angefühlt haben.

Noch steht die Berliner Bastille.

In diesen Stunden geht der Sommer. Herr Habeck, gehen Sie mit ihm. 
Ehren Sie damit das Amt, das Land und sich.

Wenn Sie kommentieren möchten, gerne
hier.
Ich wünsche Ihnen ein volles Glas und einen guten Abend.

Ihr

Markus Langeman

PS: Wenn 250 Gramm Butter jetzt 3,50 € kostet, ist sie nicht teurer geworden. Man muss nur mehr für sie bezahlen. – Die Ungeimpften wurden nicht ausgegrenzt. Sie durften nur nirgendwo mehr rein. – Frau Baerbock hat ihren Lebenslauf nicht gefälscht. Es ist halt nur nicht ihrer. – Benzin ist gar nicht teurer geworden, man bekommt nun nur eine geringere Menge davon fürs gleiche Geld. – Wenn die Müllabfuhr ohne AdBlue nicht mehr fahren kann, ersticken Sie nicht im Müll, er wird nur nicht mehr abgeholt.

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